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Meisterkonzert zum 1. Advent im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Corelli: Weihnachtskonzert
Vivaldi: Flötenkonzert “La notte”
Haydn: Konzert für Flöte und Harfe
Borne: „Carmen Fantasy“ für Flöte
Smetana: „Die Moldau“
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Offenbach: Can-Can & Barcarole
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes – Harfe & Residenz Solisten
Den Auftakt in die Welt des Barock macht Arcangelo Corelli mit seinem berühmten Weihnachtskonzert. Geschrieben „für die Nacht der Geburt Christi“, verströmt es eine feierliche Ruhe. Das Besondere ist das Finale, eine Pastorale, die mit ihren wiegenden Rhythmen an die Hirten auf dem Feld erinnert. Einen spannenden Kontrast dazu liefert Antonio Vivaldi mit seinem Flötenkonzert „La notte“ (Die Nacht). Hier erleben wir keine stille Nacht, sondern eine voller Geister und Träume. Vivaldi nutzt die Flöte meisterhaft, um flatternde Schatten und nächtliche Unruhe musikalisch darzustellen – ein frühes Beispiel für Programmmusik.
Mit Joseph Haydn kehrt klassische Ausgewogenheit ein. Sein Konzert für Flöte und Harfe (oft als Bearbeitung des Doppelkonzerts für Flöte und Oboe gespielt) ist ein Musterbeispiel an Eleganz. Die Harfe verleiht dem Werk einen silbrigen Glanz, der die virtuosen Linien der Flöte perfekt umspielt. Eine ganz andere Art der Virtuosität begegnet uns bei François Borne. Seine „Carmen Fantasy“ ist ein wahres Feuerwerk für die Flöte. Er nimmt die leidenschaftlichen Themen aus Bizets Oper „Carmen“ und verwandelt sie in eine hochvirtuose Showeinlage, die dem Solisten alles abverlangt – von der schicksalhaften Motivik über die verführerische Habanera bis hin zum feurigen Zigeunertanz und dem stolzen Marsch der Toreros.
Die Kraft des Orchesters entfaltet sich vollends in Bedřich Smetanas „Die Moldau“. Wir begleiten den Fluss von seinen zwei kleinen Quellen – dargestellt durch zwei flirrende Flöten – bis hin zur majestätischen Strömung durch Prag. Smetana gelang es hier, die Seele seiner böhmischen Heimat in Töne zu fassen, wobei das Hauptthema eigentlich auf einem alten schwedischen Volkslied basiert, das er während seines Aufenthalts in Göteborg kennenlernte.
Einen märchenhaften Glanzpunkt setzen die Highlights aus den Balletten von Peter Tschaikowski. Ob der majestätische Einzug des Schwanenritters in „Schwanensee“ oder die zauberhaften Charaktertänze aus dem „Nussknacker“ Tschaikowski war der unangefochtene Magier der Melodie. Den mitreißenden Schlusspunkt setzt schließlich Jacques Offenbach. Während die Barcarole aus „Hoffmanns Erzählungen“ uns noch sanft in einer venezianischen Gondel wiegt, reißt uns der berühmte Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“ unaufhaltsam von den Sitzen. Ursprünglich als Satire auf die Pariser Gesellschaft gedacht, wurde dieser wilde Tanz zum Inbegriff französischer Lebensfreude.
Rollstuhlfahrerplätze aufgrund begrenzter Kapazitäten nur auf Anfrage.
Festkonzert bei Kerzenschein in der Allerheiligen Hofkirche
Corelli: Weihnachtskonzert
Mozart: Konzert für Flöte und Harfe – Allegro
Borne: „Carmen Fantasy“ für Flöte
Smetana: „Die Moldau“
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Offenbach: Can-Can & Barcarole
J.Strauß: Walzer “An der schönen blauen Donau”
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes – Harfe & Residenz Solisten
Den Auftakt in die Welt des Barock macht Arcangelo Corelli mit seinem berühmten Weihnachtskonzert. Geschrieben „für die Nacht der Geburt Christi“, verströmt es eine feierliche Ruhe. Das Besondere ist das Finale, eine Pastorale, die mit ihren wiegenden Rhythmen an die Hirten auf dem Feld erinnert. Einen spannenden Kontrast dazu liefert Antonio Vivaldi mit seinem Flötenkonzert „La notte“ (Die Nacht). Hier erleben wir keine stille Nacht, sondern eine voller Geister und Träume. Vivaldi nutzt die Flöte meisterhaft, um flatternde Schatten und nächtliche Unruhe musikalisch darzustellen – ein frühes Beispiel für Programmmusik.
Mit Mozart kehrt klassische Ausgewogenheit ein. Sein Konzert für Flöte und Harfe (oft als Bearbeitung des Doppelkonzerts für Flöte und Oboe gespielt) ist ein Musterbeispiel an Eleganz. Die Harfe verleiht dem Werk einen silbrigen Glanz, der die virtuosen Linien der Flöte perfekt umspielt. Eine ganz andere Art der Virtuosität begegnet uns bei François Borne. Seine „Carmen Fantasy“ ist ein wahres Feuerwerk für die Flöte. Er nimmt die leidenschaftlichen Themen aus Bizets Oper „Carmen“ und verwandelt sie in eine hochvirtuose Showeinlage, die dem Solisten alles abverlangt – von der schicksalhaften Motivik über die verführerische Habanera bis hin zum feurigen Zigeunertanz und dem stolzen Marsch der Toreros.
Die Kraft des Orchesters entfaltet sich vollends in Bedřich Smetanas „Die Moldau“. Wir begleiten den Fluss von seinen zwei kleinen Quellen – dargestellt durch zwei flirrende Flöten – bis hin zur majestätischen Strömung durch Prag. Smetana gelang es hier, die Seele seiner böhmischen Heimat in Töne zu fassen, wobei das Hauptthema eigentlich auf einem alten schwedischen Volkslied basiert, das er während seines Aufenthalts in Göteborg kennenlernte.
Einen märchenhaften Glanzpunkt setzen die Highlights aus den Balletten von Peter Tschaikowski. Ob der majestätische Einzug des Schwanenritters in „Schwanensee“ oder die zauberhaften Charaktertänze aus dem „Nussknacker“ Tschaikowski war der unangefochtene Magier der Melodie. Den mitreißenden Schlusspunkt setzt schließlich Jacques Offenbach. Während die Barcarole aus „Hoffmanns Erzählungen“ uns noch sanft in einer venezianischen Gondel wiegt, reißt uns der berühmte Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“ unaufhaltsam von den Sitzen. Ursprünglich als Satire auf die Pariser Gesellschaft gedacht, wurde dieser wilde Tanz zum Inbegriff französischer Lebensfreude.
Festliches Eröffnungskonzert im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg
Verdi: Ouvertüre aus „Macht des Schicksals“
Vivaldi: Harfenkonzert
Bellini: Oboenkonzert
Mahler: Symphonie Nr.5 Adagietto
Debussy: Danse sacrée et danse profane
Grieg: Peer Gynt –Suite
Mascagni: „Intermezzo“ aus „Cavalleria rusticana“
Offenbach: Barcarole & Can-Can
Emilie Jaulmes- Harfe, Giovanni De Angeli - Oboe & Residenz Solisten
Tauchen Sie ein in ein facettenreiches musikalisches Programm, das die schönsten Facetten der Orchester- und Konzertliteratur vereint. Von dramatischer Opernmusik über feine barocke und impressionistische Klangfarben bis hin zu tiefgreifenden romantischen Meisterwerken erwartet Sie ein unvergesslicher Abend:
- Giuseppe Verdi: Ouvertüre aus „Macht des Schicksals“ – Ein dramatischer und mitreißender Auftakt voller Schicksalswucht.
- Antonio Vivaldi: Harfenkonzert – Zart, transparent und von zeitloser barocker Eleganz.
- Vincenzo Bellini: Oboenkonzert – Gesangliche Kantilenen und lyrische Schönheit pur.
- Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 (Adagietto) – Ein ergreifendes Bekenntnis voller Innigkeit und Sehnsucht.
- Claude Debussy: Danse sacrée et danse profane – Hypnotische, impressionistische Klangwelten für Harfe und Streicher.
- Edvard Grieg: Peer Gynt-Suite – Bilderreiche, stimmungsvolle Skandinavien-Klänge, die Geschichten erzählen.
- Pietro Mascagni: „Intermezzo“ aus „Cavalleria rusticana“ – Ein emotionaler Höhepunkt voller italienischer Opernleidenschaft.
- Jacques Offenbach: Barcarole & Can-Can – Mal träumerisch-schwärmerisch, mal überschäumend und voller Lebensfreude zum großen Finale!
Rollstuhlfahrerplätze stehen nur begrenzt zur Verfügung und können nur telefonisch gebucht werden unter: 089 289 755 37.
Fürstenrieder Schlosskonzerte, Sonntagsmatinee
Vivaldi: Harfenkonzert
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ - „Winter“
Mozart: Arien aus „Die Zauberflöte“ & „Die Hochzeit des Figaro“
Haydn: Konzert für Flöte und Harfe
Bizet: Carmen-Fantasy
Smetana: Die Moldau
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes – Harfe & Residenz-Solisten
Die neue Konzertreihe auf Schloss Fürstenried findet einmal im Monat sonntags vormittags als Matinée im Goldenen Saal des Schlosses statt. Das ehemalige Jagdschloss der bayerischen Herrscher, zuletzt Wohnsitz von König Otto I., ist nicht öffentlich zugänglich. In Verbindung mit einem ca. 80 minüten Konzert der Residenz-Solisten können Besucher einen Einblick in die schöne Schlossanlage bekommen. Im Sommer finden die Konzerte abends in einem ganz besonderen Ambiente im Schlosspark statt. Virtuose Melodien und gern gehörte Klassiker gespielt von den Residenz-Solisten machen dieses Konzert zu einem Erlebnis der besonderen Art.
Nach dem Konzert gibt es die Möglichkeit einen Lunch im Schloss einzunehmen. Dieser ist optional zubuchbar.
Klassik im Museum im Mars-Venus Saal des Nationalmuseums
Vivaldi: Harfenkonzert
Vivaldi: Flötenkonzert „La tempesta di mare“
Mozart: Arien aus „Die Zauberflöte“ & "Die Hochzeit des Figaro“
Haydn: Konzert für Flöte und Harfe
Smetana: Die Moldau
Bizet: Carmen-Fantasy
J.Schöllhorn - Flöte, E.Jaulmes - Harfe & Residenz Solisten
Der Eintritt in das Museum ist im Preis inbegriffen und eine Besichtigung am Konzerttag möglich.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein zu Ostern
Vivaldi: Harfenkonzert
Haydn: Konzert für Flöte und Harfe - Allegro
Mozart: Konzert für Flöte und Harfe
Bizet: Carmen-Fantasy
Debussy: Danse sacrée et danse profane
Smetana: Die Moldau
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes – Harfe & Residenz Solisten
Erleben Sie einen Abend voller musikalischer Magie, der die zauberhaften und schwebenden Klänge von Harfe und Flöte in den Mittelpunkt stellt. Die Residenz Solisten präsentieren gemeinsam mit zwei herausragenden Solistinnen ein abwechslungsreiches Programm, das von barocker Anmut über klassische Eleganz bis hin zu impressionistischer und spätromantischer Klangpracht reicht.
Den Auftakt macht Antonio Vivaldis feinsinniges Harfenkonzert, das den barocken Reichtum in glitzernden, perlenden Klangmustern einfängt. Es folgt Joseph Haydns spritziges Konzert für Flöte und Harfe (Allegro), das die beiden Soloinstrumente in einen lebendigen Dialog treten lässt.
Im Zentrum des Abends steht Wolfgang Amadeus Mozarts einzigartiges Konzert für Flöte und Harfe. Es besticht durch seine unerhörte Farbvielfalt, betörende Melodien und eine spielerische Leichtigkeit, die das Publikum sofort in ihren Bann zieht.
Nach der Pause entführt Claude Debussys mystische Danse sacrée et danse profane in sphärische Klangwelten, bevor die virtuose Carmen-Fantasy spanisches Temperament und höchste technische Brillanz versprüht. Den glanzvollen Schlusspunkt setzt Bedřich Smetanas berühmte Tondichtung Die Moldau, die den Lauf des tschechischen Stroms in all seiner landschaftlichen und emotionalen Vielfalt nachzeichnet.
Festkonzert im Hubertussaal vom Schloss Nymphenburg
Vivaldi: Harfenkonzert
Mozart: Konzert für Flöte & Harfe
Haydn: Konzert für Flöte & Harfe
Debussy: Danse sacrée et danse profane
Bizet: Carmen-Fantasy
Smetana: „Die Moldau“
Offenbach: Barcarole & Can-Can
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes - Harfe & Residenz-Solisten
Nach der großen Renovierung spielen die Residenz-Solisten wieder im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg. Virtuose Meisterwerke der Klassik kommen hier in orchestralem Klang mit ausgewählten Solisten zur Aufführung.
Klassik im Museum Open Air im Kanonenhof des Nationalmuseums (bei Regen im Mars-Venus Saal)
Vivaldi: Harfenkonzert
Haydn: Konzert für Flöte & Harfe
Bizet: Carmen-Fantasy
Smetana: „Die Moldau“
Strauß: „An der schönen blauen Donau“ - Walzer
Offenbach: “Barcarole” & “Can-Can”
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes - Harfe & Residenz-Solisten
Bei der Konzertreihe "Klassik im Museum" verbinden wir ein 60-minütiges Konzert der Residenz-Solisten (ohne Pause) und den Eintritt ins Nationalmuseum.
Sommerkonzert im Brunnenhof Open-Air (bei Regen in der Allerheiligen Hofkirche)
Verdi: Ouvertüre aus „Macht des Schicksals“
Mozart: Konzert für Flöte und Harfe - Allegro
Mahler: Symphonie Nr.5 Adagietto
Bizet: „Carmen Fantasy“ für Flöte
Smetana: „Die Moldau“
Offenbach: „Can-Can“ & „Barcarole“
J.Strauß: “An der schönen blauen Donau” - Walzer
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes - Harfe & Residenz Solisten
Der unter Herzog Albrecht V. errichtete Antiquariumstrakt bildet den Südflügel einer unter Herzog Maximilian I. arrondierten Hofanlage.
Seinen Namen hat der Brunnenhof nach der im Zentrum platzierten Brunnenanlage, die von einer Bronzestatue Herzog Otto I. gekrönt wird. Herzog Otto, war der erste bayerische Herzog aus dem seit Jahrhunderten in Bayern ansässigen Herrscherhaus Wittelsbach. Während der Brunnenhof seinerzeit für Tuniere oder als Kutschauffahrt für die herrschaftliche Gesellschaft genutzt wurde, ist er heute ein beliebter Open-Air Veranstaltungsort. Die Residenz Solisten spielen hier Werke großer Meister wie Händel, Mozart oder Vivaldi.
Festkonzert im Hubertussaal vom Schloss Nymphenburg
Vivaldi: Harfenkonzert
Haydn: Konzert für Flöte & Harfe
Mozart: Konzert für Flöte & Harfe- Allegro
Debussy: Danse sacrée et danse profane
Bizet: Carmen-Fantasy
Smetana: „Die Moldau“
Offenbach: Barcarole & Can-Can
J.Strauß: “An der schönen blauen Donau” - Walzer
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes - Harfe & Residenz-Solisten
Nach der großen Renovierung spielen die Residenz-Solisten wieder im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg. Virtuose Meisterwerke der Klassik kommen hier in orchestralem Klang mit ausgewählten Solisten zur Aufführung.
