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Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: “Die Zauberflöte” - Ouvertüre
Mozart: “Eine kleine Nachtmusik”
J. Strauß: “Die Fledermaus” - Ouvertüre
J. Strauß: “Die Jagd” - Polka
J. Strauß: "An der schönen blauen Donau - Walzer
J. Strauß: “Tritsch-Tratsch”, “Pizzicato” & weitere Schnellpolkas
Residenz-Solisten
Johann Strauß mit einer Hommage an den von ihm verehrten Mozart
Obwohl Vater Johann Strauß selbst ein berühmter Komponist ist, will er unter keinen Umständen, dass sein Sohn Musiker wird. Stattdessen schickt er den jungen Johann auf das Polytechnikum, damit er eine solide Laufbahn als Bankbeamter einschlägt. ´Der Plan geht nicht auf: Heimlich übt „Schani“ mit Unterstützung seiner Mutter Geige. Als der Vater ihn eines Tages beim verbotenen Musizieren erwischt, soll er ihn zur Strafe sogar verprügelt haben. Doch anstatt den Jungen abzuschrecken, bestärkt ihn die Episode nur noch mehr darin, seinen eigenen Weg zu gehen. Dass dieser Weg in die Musik führen wird, zeigt sich früh: Schon im Alter von sechs Jahren improvisiert Johann angeblich seinen ersten Walzer.
Strauß bezeichnete Mozart oft als den „Gott der Musik“ und betonte, dass dessen Klarheit und Melodienreichtum für ihn unerreicht blieben.
Die musikalischen Parallelen zwischen Johann Strauß und Mozart zeigen sich vor allem in der Leichtigkeit der Melodieführung, der klaren formalen Struktur und dem Bestreben, Unterhaltungsmusik auf ein konzertantes Niveau zu heben.
Strauß sammelte Mozarts Partituren: Die Hochzeit des Figaro, Don Giovanni und Die Zauberflöte nicht nur als Sammlerstück. Sein Bruder Eduard berichtete später, dass Johann oft bis spät in die Nacht über Mozart-Partituren saß, um „das Geheimnis der Mozarten'schen Klarheit“ zu ergründen. Dies führte dazu, dass er sogar in seinen eigenen Partituren kleine handschriftliche Notizen oder Querverweise zu Mozart-Themen hinterließ.
Besonders in seinen Bühnenwerken wie „Die Fledermaus“ orientierte sich Strauß an der Dramaturgie von Mozarts Figaro. Die Art und Weise, wie Ensembleszenen aufgebaut sind und Charaktere durch musikalische Motive psychologisch gezeichnet werden, spiegelt Mozarts Einfluss.
Festkonzert im Cuvilliés-Theater
Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 595
Chopin: Polonaise
Beethoven: Symphonie Nr.1 C-Dur
Grieg: Peer Gynt – Suite
Misora Ozaki - Klavier & Residenz-Solisten
Im Januar 1791 vollendet Wolfgang Amadeus Mozart in Wien sein letztes Klavierkonzert – das B-Dur-Konzert KV 595. Die Musik wirkt licht, gelassen und von stiller Eleganz. Bei der Uraufführung sitzt Mozart selbst am Fortepiano – es wird sein letzter öffentlicher Auftritt als Pianist. Im Finale erklingt eine schlichte, beinahe liedhafte Melodie, die später in seinem Lied „Sehnsucht nach dem Frühling“ wiederkehrt: „Komm, lieber Mai…“. In dieser Musik liegt ein besonderer Zauber – ein leiser Abschied und zugleich die Hoffnung auf neues Erwachen.
Mit seiner Ersten Symphonie bringt Ludwig van Beethoven frische Energie und kühne Klangfarben in den Saal. Bereits in diesem frühen Werk zeigt sich der unverwechselbare Geist des jungen Komponisten: elegante Melodik verbindet sich mit rhythmischer Spannung und überraschenden harmonischen Wendungen. Die Symphonie sprüht vor Vitalität und lässt bereits jene schöpferische Kraft erahnen, die Beethoven bald zu einem der bedeutendsten Symphoniker der Musikgeschichte machen wird.
Einige Jahrzehnte später sitzt Frédéric Chopin in einem Pariser Salon am Klavier. Unter seinen Händen verwandelt sich die Polonaise – einst höfischer Tanz Polens – in ein virtuoses, heroisches Konzertstück. Besonders die berühmte Polonaise As-Dur op. 53 entfaltet monumentale Energie: machtvolle Bässe, strahlende Akkorde und ein stolzer, vorwärtsdrängender Rhythmus. Zeitgenossen berichten sogar, Chopin habe beim Komponieren visionär gepanzerte Reiter vor sich gesehen – ein Bild, das die heroische Aura dieser Musik eindrucksvoll widerspiegelt.
Den farbenreichen Abschluss bildet die Musik zu Henrik Ibsens Schauspiel Peer Gynt, komponiert von Edvard Grieg. Aus diesem Werk stammen zwei der bekanntesten Klangbilder der romantischen Orchesterliteratur: die lyrische „Morgenstimmung“, in der sich der Sonnenaufgang in zarten Holzbläserlinien entfaltet, und die geheimnisvolle „Halle des Bergkönigs“, deren Musik sich aus einem leisen Motiv zu einem mitreißenden Klangwirbel steigert.
So entfaltet sich im prachtvollen Cuvilliés-Theater ein musikalischer Bogen von klassischer Eleganz über romantische Virtuosität bis hin zu farbenreicher nordischer Klangfantasie – ein festlicher Konzertabend voller Glanz, Emotion und musikalischer Entdeckungen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: Fagottkonzert
Haydn: Symphonie “La chasse”
J. Strauß: “Fledermaus”-Ouvertüre
J. Strauß: “Frühlingsstimmen” - Walzer
J. Strauß: “An der schönen blauen Donau” - Walzer
J. Strauß: “Tritsch-Tratsch”, “Pizzicato” & weitere Schnellpolkas
Kaspar Reh - Fagott & Residenz-Solisten
Wien und Johann Strauß – Ein Abend voller Walzerzauber
Tauchen Sie ein in die elegante Welt des alten Wien: Im prachtvollen Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz erleben Sie einen Konzertabend voller Charme, Lebensfreude und musikalischem Glanz.
Wenn die Königslüster im warmen Kerzenschein erstrahlen, der prachtvolle Stuck des historischen Saales leuchtet und die ersten Takte erklingen, entsteht eine Atmosphäre von ganz besonderem Zauber. Für einen Abend scheint die Zeit stillzustehen – und Wien mit seinem unverwechselbaren Charme wird lebendig.
Mozarts Fagottkonzert eröffnet den Abend mit klassischer Eleganz und heiterer Virtuosität. Es folgt Haydns temperamentvolle Symphonie „La chasse“, voller Jagdrufe, rhythmischer Energie und feinem musikalischem Witz.
Dann gehört die Bühne ganz dem Walzerkönig Johann Strauß: Die spritzige „Fledermaus“-Ouvertüre entführt unmittelbar in die glanzvolle Welt der Wiener Operette. Mit den „Frühlingsstimmen“ beginnt ein musikalischer Frühling voller Leichtigkeit und schwebender Walzermelodien.
Und spätestens bei „An der schönen blauen Donau“ ist Wien ganz nah: Der berühmteste Walzer der Welt entfaltet seine unvergleichliche Eleganz und lässt den Zauber der kaiserlichen Donaumetropole vor dem inneren Auge entstehen.
Für ausgelassene Wiener Lebensfreude sorgen schließlich „Tritsch-Tratsch“, „Pizzicato“ und weitere temperamentvolle Schnellpolkas – spritzig, virtuos und mit jenem Augenzwinkern, das die Musik von Johann Strauß so unwiderstehlich macht.
Ein Abend wie in Wien
Unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein wird dieses Konzert zu einem besonderen gesellschaftlichen Erlebnis: festliche Klassik, Wiener Lebensfreude und die prachtvolle Atmosphäre der Münchner Residenz verbinden sich zu einem Abend voller Eleganz und Esprit.
Lassen Sie sich verführen von Mozart, Haydn und dem Walzerkönig Johann Strauß – und genießen Sie Wien für einen Abend im königlichen Glanz des Max-Joseph-Saales.
Festkonzert bei Kerzenschein in der Allerheiligen Hofkirche der Residenz
Mozart: Requiem
Mozart: Ouvertüre aus “Don Giovanni”
Residenz-Solisten
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll (KV 626)
Zwischen Genie, Wahn und einem mysteriösen Auftrag
Das Requiem ist Mozarts letztes Werk – und zugleich eines der größten Rätsel der Musikgeschichte. Kaum eine andere Komposition ist so eng mit Legenden verwoben wie diese Totenmesse, an der Wolfgang Amadeus Mozart bis zu seiner letzten Lebensstunde im Dezember 1791 arbeitet.
Der „Graue Bote“ und die dunkle Vorahnung
Die Entstehungsgeschichte liest sich wie ein Kriminalfall. Eines Tages erscheint bei Mozart ein unbekannter, dunkel gekleideter Bote und bestellt anonym ein Requiem. Mozart ist zu diesem Zeitpunkt bereits gesundheitlich stark geschwächt, und die geheimnisvolle Bestellung beschäftigt ihn zunehmend. Schließlich steigert er sich in die Vorstellung hinein, ein Bote aus dem Jenseits habe ihm die Nachricht seines eigenen Todes überbracht.
„Ich schreibe mir mein eigenes Grablied“, soll er sagen.
Tatsächlich steckt hinter dem geheimnisvollen Auftraggeber jedoch der Verwalter des Grafen Walsegg-Stuppach. Der exzentrische Graf lässt häufig Werke bei Komponisten schreiben, um sie später unter seinem eigenen Namen aufzuführen. Auch das Requiem möchte er erwerben – als angebliche eigene Komposition.
Ein unvollendetes Vermächtnis
Mozart stirbt, während er noch an der Partitur arbeitet. Beim Lacrimosa bricht die Niederschrift ab. Was er hinterlässt, ist ein Fragment: Die Anfangsteile sind vollständig instrumentiert, doch viele spätere Abschnitte existieren nur als Skizzen oder Gesangslinien.
Mozarts Witwe Constanze steht nun vor einem Problem. Um das vereinbarte Honorar zu erhalten, muss das Werk vollendet werden. Sie beauftragt schließlich Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, die Partitur fertigzustellen. Süßmayr arbeitet eng mit Mozarts Skizzen und übernimmt teilweise sogar dessen Notenschrift – so überzeugend, dass der Auftraggeber die Ergänzungen akzeptiert.
Klangwelt der Ewigkeit
Musikalisch entfaltet das Requiem eine düstere, feierliche Klangwelt. In der dramatischen Tonart d-Moll entsteht ein Werk von außergewöhnlicher Schönheit und Intensität – ein musikalischer Grenzraum zwischen menschlicher Angst, Gericht und Hoffnung auf Erlösung.
Ouvertüre zu Don Giovanni
Auch die Ouvertüre zur Oper Don Giovanni beginnt in derselben düsteren Tonart d-Moll. Mit gewaltigen, fast dantesken Akkorden fährt die Musik in den Raum – ein unheilvolles Vorzeichen für das spätere Erscheinen des „Steinernen Gastes“. Kurz darauf bricht ein rastloses, fiebriges Allegro los, das die dämonische Energie der Oper spürbar macht.
Die Ouvertüre verdichtet bereits alles, was das Werk auszeichnet: Tragik und Komik, Bedrohung und Lebenslust.
Mozart komponiert sie unter enormem Zeitdruck. Der Überlieferung nach schreibt er die Partitur erst in der Nacht vor der Uraufführung 1787 in Prag. Während er arbeitet, hält ihn seine Frau Constanze mit Geschichten und Punsch wach. Am nächsten Morgen erhalten die Kopisten die frisch geschriebenen Noten – und am Abend muss das Orchester das komplexe Stück praktisch vom Blatt spielen.
Es ist ein typischer Mozart-Moment: Genialität im Wettlauf mit der Zeit.
Festkonzert im Cuvilliés-Theater
Mozart : Don Giovanni Ouvertüre
Mozart: Symphonie Nr.38 “Prager”
Beethoven: Klavierkonzert Nr.3
Dvorak: “Aus der Neuen Welt” - Suite
Mirko Kegel - Klavier & Residenz-Solisten
Festkonzert im Cuvilliés-Theater – Ein musikalisches VIP-Erlebnis
Schon der Raum erzählt Geschichte: das goldene Rokoko des Cuvilliés-Theater, einst Schauplatz höfischer Feste und großer Opernabende. In diesem intimen Juwel beginnt der Konzertabend mit einer der berühmtesten Ouvertüren der Musikgeschichte.
Wolfgang Amadeus Mozart – Ouvertüre zu Don Giovanni
Düsteres d-Moll, mächtige Akkorde – wie ein plötzliches Aufreißen des Vorhangs. Die Musik fährt in den Raum mit einer fast unheilvollen Wucht und kündigt den „Steinernen Gast“ an, jene geheimnisvolle Figur, die am Ende der Oper über den Verführer Gericht halten wird. Doch kaum ist dieser dunkle Schatten erschienen, bricht ein fiebriges Allegro los: rastlos, funkelnd, voller dramatischer Energie. Schon in wenigen Minuten entfaltet sich hier die ganze Welt von Don Giovanni: Tragik und Komik, Bedrohung und Lebenslust.
Die Entstehungsgeschichte gehört zu den legendären Momenten der Musikgeschichte. Für die Prager Uraufführung 1787 schreibt Mozart die Ouvertüre erst in der Nacht davor. Während er arbeitet, hält ihn seine Frau Constanze mit Geschichten und Punsch wach. Am Morgen werden die Noten eilig kopiert – und am Abend spielt das Orchester dieses hochkomplexe Stück praktisch vom Blatt. Ein riskantes Unterfangen, das dennoch zu einem triumphalen Auftakt der Oper wurde.
Mozart – Symphonie Nr. 38 „Prager“
Auch die sogenannte Prager Symphonie ist eng mit Mozarts besonderer Beziehung zur Stadt Prag verbunden. Dort wurde er mit einer Begeisterung gefeiert, die er im oft reservierten Wien selten erlebte. „Meine Prager verstehen mich“, soll er einmal gesagt haben.
Die 1787 entstandene Symphonie trägt Spuren dieser gegenseitigen Wertschätzung. Sie verzichtet auf das damals übliche Menuett und besteht nur aus drei Sätzen – eine ungewöhnliche Anlage für ihre Zeit. Dafür entfaltet Mozart eine besonders reiche kontrapunktische Struktur und verlangt den Bläsern außergewöhnliche Virtuosität ab. Die Musiker in Prag galten als die besten Europas, und Mozart komponierte für sie mit hörbarer Freude an der Herausforderung. Das Ergebnis ist eine Symphonie von glänzender Eleganz, dramatischer Energie und orchestraler Farbenpracht.
Ludwig van Beethoven – Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
Mit Beethovens drittem Klavierkonzert öffnet sich schließlich eine neue musikalische Welt. Die Tonart c-Moll – die gleiche, in der später auch die berühmte Fünfte Symphonie stehen wird – verleiht dem Werk eine besondere dramatische Intensität. Spannung, Leidenschaft und eine fast heroische Energie prägen dieses Konzert, das 1803 in Wien uraufgeführt wurde.
Auch hier sorgt eine Anekdote für ein fast filmreifes Bild des Abends. Beethoven spielte den Solopart selbst, hatte jedoch kaum Zeit gefunden, die Partitur vollständig niederzuschreiben. Sein Freund Ignaz von Seyfried, der beim Konzert die Seiten umblättern sollte, blickte auf Blätter, die größtenteils leer waren – nur hier und da standen kryptische Zeichen, Erinnerungsstützen für den Komponisten. Während Seyfried nervös versuchte, den Überblick zu behalten, spielte Beethoven das Konzert souverän aus dem Gedächtnis.
Ein Programm, das drei Facetten der Wiener Klassik vereint: Mozarts dramatische Opernwelt, seine glanzvolle Symphonik und Beethovens leidenschaftliche, zukunftsweisende Klangsprache. Ein Abend, der Geschichte, Virtuosität und Emotion in einzigartiger Atmosphäre verbindet.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Winterabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre.
Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: Konzert für Flöte G-Dur
Cimarosa: Konzert für Flöte und Oboe
Salieri: Symphonie Veneziana – Allegro
J. Strauß: "Fledermaus" - Ouvertüre
J.Strauß: „Die Jagd“ – Schnellpolka
J. Strauß: "Tritsch-Tratsch", "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Michael Kofler - Soloflöte, Giovanni De Angeli – Oboe & Residenz-Solisten
Von Venedig nach Wien
Den glanzvollen Auftakt bildet Antonio Salieris „Symphonie Veneziana“. Im Gegensatz zum düsteren Film-Mythos zeigt uns das Allegro, warum Salieri der Liebling des Wiener Hofes war: Seine Musik atmet den spritzigen Geist Venedigs und bereitet die Bühne mit purer italienischer Lebensfreude. Dass die Holzbläser in dieser Epoche ihre goldene Ära erlebten, beweist danach Domenico Cimarosa. In seinem Konzert für Flöte und Oboe entspinnt sich ein neckischer Dialog zwischen den beiden Soloinstrumenten, der fast wie eine Szene aus einer komischen Oper wirkt – ein musikalisches Gespräch auf Augenhöhe.
Dass man für ein Instrument wahre Wunderwerke schaffen kann, selbst wenn man mit ihm „auf Kriegsfuß“ steht, beweist Wolfgang Amadeus Mozart. Trotz seiner angeblichen Abneigung gegen die Flöte komponierte er mit dem Flötenkonzert G-Dur ein Werk von solcher Brillanz und Anmut, dass es heute zum unangefochtenen Standardrepertoire gehört. Es schließt den klassischen Teil des Abends mit jener göttlichen Leichtigkeit ab, die nur Mozart eigen ist.
Nach der Pause wechseln wir vom Hofzeremoniell in den Tanzsaal und feiern den „Walzerkönig“. Die Ouvertüre zur „Fledermaus“ entführt uns mitten hinein in die goldene Ära der Wiener Operette – ein Werk, das Johann Strauß in einem wahren Kompositionsrausch von nur 42 Tagen schuf. Danach wird es spielerisch: Während die „Pizzicato-Polka“ durch das feine Zupfen der Saiten eine fast magische, federleichte Atmosphäre erzeugt, spiegelt die „Tritsch-Tratsch-Polka“ den rasanten Klatsch der Wiener Gesellschaft wider. Strauß komponierte sie als humorvolle Antwort auf die Gerüchte, die die Boulevardpresse damals über sein turbulentes Privatleben verbreitete.
Den krönenden Abschluss bildet die heimliche Hymne Österreichs: „An der schönen blauen Donau“. Kaum zu glauben, dass dieser Welthit bei seiner Uraufführung als Chorwalzer fast durchgefallen wäre. Erst als reine Instrumentalversion trat er seinen Siegeszug um den Globus an und wurde zum Symbol für das Wiener Lebensgefühl schlechthin.
Rollstuhlfahrerplätze aufgrund begrenzter Kapazitäten nur auf Anfrage.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Adventsabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Winterabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: Die vier Jahreszeiten “Herbst” & “Winter”
Mozart: Violinkonzert G-Dur - Allegro
Grieg: Peer Gynt – Suite
Corelli: Weihnachtskonzert
Pachelbel: Kanon
Tschaikowski: Highlights aus “Nussknacker” & “Schwanensee”
Residenz-Solisten
Ein Winterabend voller Musik und Magie
Von Vivaldis farbenprächtigem „Herbst & Winter“ über Mozart und Grieg bis zu Corellis Weihnachtskonzert und Tschaikowskis märchenhaften Ballettwelten: Dieses Programm verbindet große Meisterwerke zu einem Konzertabend voller Wärme, Virtuosität und winterlichem Zauber.
Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonders stimmungsvolles Erlebnis – klassische Musik in königlichem Ambiente und ein Abend, der den Zauber der Winterzeit zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – Herbst & Winter
Mit Vivaldis „Herbst“ und „Winter“ hält die faszinierende Welt der Jahreszeiten Einzug. Der „Herbst“ erzählt von ausgelassener Lebensfreude, festlichen Tänzen und der reichen Fülle der Ernte, während der „Winter“ mit frostiger Klarheit, wirbelnden Schneestürmen und innigen, warmen Momenten kontrastiert. Virtuos und voller farbenreicher Klangbilder lässt Vivaldi die Natur unmittelbar vor dem inneren Auge entstehen.
Mozart: Violinkonzert G-Dur – Allegro
Mozarts Allegro aus dem Violinkonzert G-Dur bezaubert mit heiterer Eleganz, Leichtigkeit und vollendeter klassischer Schönheit. Die virtuose Violine verbindet sich mit der federnden Energie des Orchesters zu einem musikalischen Dialog voller Charme und Lebensfreude – brillant, elegant und ganz typisch Mozart.
Grieg: Peer Gynt – Suite
Eine Reise in eine poetische, nordische Klangwelt: Griegs „Peer Gynt“ verbindet märchenhafte Stimmungen mit unverwechselbaren Melodien. Zarte Morgenstimmung, geheimnisvolle Landschaften und dramatische Momente entfalten sich wie Bilder einer musikalischen Erzählung – atmosphärisch, farbenreich und voller nordischer Poesie.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis „Weihnachtskonzert“ beginnt die festliche Zeit. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und barocke Eleganz verbinden sich zu einer Musik von besonderer Innigkeit. Das Werk trägt die stille Vorfreude des Advents in sich und schenkt dem Konzert jene festliche Wärme, die unmittelbar auf Weihnachten einstimmt.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon entfaltet seine Schönheit mit großer Ruhe und zeitloser Eleganz. Über dem sanft schreitenden harmonischen Fundament wächst die Melodie immer weiter und verdichtet sich zu einem warmen, schwebenden Klangbild. Ein stiller Moment zum Innehalten – voller Harmonie, Wärme und emotionaler Tiefe.
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Zum krönenden Abschluss öffnet sich die märchenhafte Welt Peter Tschaikowskis. Die schönsten Melodien aus „Der Nussknacker“ und „Schwanensee“ entführen in eine Welt aus funkelndem Zauber, romantischer Sehnsucht und tänzerischer Eleganz. Vom berühmten „Tanz der Zuckerfee“ bis zu den unvergesslichen Melodien des „Schwanensee“ entsteht ein glanzvoller musikalischer Höhepunkt – voller Poesie, Emotion und festlicher Atmosphäre.
