Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: Fagottkonzert
Haydn: Symphonie “La chasse”
J. Strauß: “Fledermaus”-Ouvertüre
J. Strauß: “Frühlingsstimmen” - Walzer
J. Strauß: “An der schönen blauen Donau” - Walzer
J. Strauß: “Tritsch-Tratsch”, “Pizzicato” & weitere Schnellpolkas
Kaspar Reh - Fagott & Residenz-Solisten
Wien und Johann Strauß – Ein Abend voller Walzerzauber
Tauchen Sie ein in die elegante Welt des alten Wien: Im prachtvollen Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz erleben Sie einen Konzertabend voller Charme, Lebensfreude und musikalischem Glanz.
Wenn die Königslüster im warmen Kerzenschein erstrahlen, der prachtvolle Stuck des historischen Saales leuchtet und die ersten Takte erklingen, entsteht eine Atmosphäre von ganz besonderem Zauber. Für einen Abend scheint die Zeit stillzustehen – und Wien mit seinem unverwechselbaren Charme wird lebendig.
Mozarts Fagottkonzert eröffnet den Abend mit klassischer Eleganz und heiterer Virtuosität. Es folgt Haydns temperamentvolle Symphonie „La chasse“, voller Jagdrufe, rhythmischer Energie und feinem musikalischem Witz.
Dann gehört die Bühne ganz dem Walzerkönig Johann Strauß: Die spritzige „Fledermaus“-Ouvertüre entführt unmittelbar in die glanzvolle Welt der Wiener Operette. Mit den „Frühlingsstimmen“ beginnt ein musikalischer Frühling voller Leichtigkeit und schwebender Walzermelodien.
Und spätestens bei „An der schönen blauen Donau“ ist Wien ganz nah: Der berühmteste Walzer der Welt entfaltet seine unvergleichliche Eleganz und lässt den Zauber der kaiserlichen Donaumetropole vor dem inneren Auge entstehen.
Für ausgelassene Wiener Lebensfreude sorgen schließlich „Tritsch-Tratsch“, „Pizzicato“ und weitere temperamentvolle Schnellpolkas – spritzig, virtuos und mit jenem Augenzwinkern, das die Musik von Johann Strauß so unwiderstehlich macht.
Ein Abend wie in Wien
Unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein wird dieses Konzert zu einem besonderen gesellschaftlichen Erlebnis: festliche Klassik, Wiener Lebensfreude und die prachtvolle Atmosphäre der Münchner Residenz verbinden sich zu einem Abend voller Eleganz und Esprit.
Lassen Sie sich verführen von Mozart, Haydn und dem Walzerkönig Johann Strauß – und genießen Sie Wien für einen Abend im königlichen Glanz des Max-Joseph-Saales.
Festkonzert bei Kerzenschein in der Allerheiligen Hofkirche der Residenz
Mozart: Requiem
Mozart: Ouvertüre aus “Don Giovanni”
Mozart: Symphonie Nr. 38 “Prager”
Residenz-Solisten
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll (KV 626)
Zwischen Genie, Wahn und einem mysteriösen Auftrag
Das Requiem ist Mozarts letztes Werk – und zugleich eines der größten Rätsel der Musikgeschichte. Kaum eine andere Komposition ist so eng mit Legenden verwoben wie diese Totenmesse, an der Wolfgang Amadeus Mozart bis zu seiner letzten Lebensstunde im Dezember 1791 arbeitet.
Der „Graue Bote“ und die dunkle Vorahnung
Die Entstehungsgeschichte liest sich wie ein Kriminalfall. Eines Tages erscheint bei Mozart ein unbekannter, dunkel gekleideter Bote und bestellt anonym ein Requiem. Mozart ist zu diesem Zeitpunkt bereits gesundheitlich stark geschwächt, und die geheimnisvolle Bestellung beschäftigt ihn zunehmend. Schließlich steigert er sich in die Vorstellung hinein, ein Bote aus dem Jenseits habe ihm die Nachricht seines eigenen Todes überbracht.
„Ich schreibe mir mein eigenes Grablied“, soll er sagen.
Tatsächlich steckt hinter dem geheimnisvollen Auftraggeber jedoch der Verwalter des Grafen Walsegg-Stuppach. Der exzentrische Graf lässt häufig Werke bei Komponisten schreiben, um sie später unter seinem eigenen Namen aufzuführen. Auch das Requiem möchte er erwerben – als angebliche eigene Komposition.
Ein unvollendetes Vermächtnis
Mozart stirbt, während er noch an der Partitur arbeitet. Beim Lacrimosa bricht die Niederschrift ab. Was er hinterlässt, ist ein Fragment: Die Anfangsteile sind vollständig instrumentiert, doch viele spätere Abschnitte existieren nur als Skizzen oder Gesangslinien.
Mozarts Witwe Constanze steht nun vor einem Problem. Um das vereinbarte Honorar zu erhalten, muss das Werk vollendet werden. Sie beauftragt schließlich Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, die Partitur fertigzustellen. Süßmayr arbeitet eng mit Mozarts Skizzen und übernimmt teilweise sogar dessen Notenschrift – so überzeugend, dass der Auftraggeber die Ergänzungen akzeptiert.
Klangwelt der Ewigkeit
Musikalisch entfaltet das Requiem eine düstere, feierliche Klangwelt. In der dramatischen Tonart d-Moll entsteht ein Werk von außergewöhnlicher Schönheit und Intensität – ein musikalischer Grenzraum zwischen menschlicher Angst, Gericht und Hoffnung auf Erlösung.
Ouvertüre zu Don Giovanni
Auch die Ouvertüre zur Oper Don Giovanni beginnt in derselben düsteren Tonart d-Moll. Mit gewaltigen, fast dantesken Akkorden fährt die Musik in den Raum – ein unheilvolles Vorzeichen für das spätere Erscheinen des „Steinernen Gastes“. Kurz darauf bricht ein rastloses, fiebriges Allegro los, das die dämonische Energie der Oper spürbar macht.
Die Ouvertüre verdichtet bereits alles, was das Werk auszeichnet: Tragik und Komik, Bedrohung und Lebenslust.
Mozart komponiert sie unter enormem Zeitdruck. Der Überlieferung nach schreibt er die Partitur erst in der Nacht vor der Uraufführung 1787 in Prag. Während er arbeitet, hält ihn seine Frau Constanze mit Geschichten und Punsch wach. Am nächsten Morgen erhalten die Kopisten die frisch geschriebenen Noten – und am Abend muss das Orchester das komplexe Stück praktisch vom Blatt spielen.
Es ist ein typischer Mozart-Moment: Genialität im Wettlauf mit der Zeit.
Festkonzert im Cuvilliés-Theater
Mozart : Don Giovanni Ouvertüre
Mozart: Symphonie Nr.38 “Prager”
Beethoven: Klavierkonzert Nr.3
Dvorak: “Aus der Neuen Welt” - Suite
Collins Tanujaya - Klavier & Residenz-Solisten
Festkonzert im Cuvilliés-Theater – Ein musikalisches VIP-Erlebnis
Schon der Raum erzählt Geschichte: das goldene Rokoko des Cuvilliés-Theater, einst Schauplatz höfischer Feste und großer Opernabende. In diesem intimen Juwel beginnt der Konzertabend mit einer der berühmtesten Ouvertüren der Musikgeschichte.
Wolfgang Amadeus Mozart – Ouvertüre zu Don Giovanni
Düsteres d-Moll, mächtige Akkorde – wie ein plötzliches Aufreißen des Vorhangs. Die Musik fährt in den Raum mit einer fast unheilvollen Wucht und kündigt den „Steinernen Gast“ an, jene geheimnisvolle Figur, die am Ende der Oper über den Verführer Gericht halten wird. Doch kaum ist dieser dunkle Schatten erschienen, bricht ein fiebriges Allegro los: rastlos, funkelnd, voller dramatischer Energie. Schon in wenigen Minuten entfaltet sich hier die ganze Welt von Don Giovanni: Tragik und Komik, Bedrohung und Lebenslust.
Die Entstehungsgeschichte gehört zu den legendären Momenten der Musikgeschichte. Für die Prager Uraufführung 1787 schreibt Mozart die Ouvertüre erst in der Nacht davor. Während er arbeitet, hält ihn seine Frau Constanze mit Geschichten und Punsch wach. Am Morgen werden die Noten eilig kopiert – und am Abend spielt das Orchester dieses hochkomplexe Stück praktisch vom Blatt. Ein riskantes Unterfangen, das dennoch zu einem triumphalen Auftakt der Oper wurde.
Mozart – Symphonie Nr. 38 „Prager“
Auch die sogenannte Prager Symphonie ist eng mit Mozarts besonderer Beziehung zur Stadt Prag verbunden. Dort wurde er mit einer Begeisterung gefeiert, die er im oft reservierten Wien selten erlebte. „Meine Prager verstehen mich“, soll er einmal gesagt haben.
Die 1787 entstandene Symphonie trägt Spuren dieser gegenseitigen Wertschätzung. Sie verzichtet auf das damals übliche Menuett und besteht nur aus drei Sätzen – eine ungewöhnliche Anlage für ihre Zeit. Dafür entfaltet Mozart eine besonders reiche kontrapunktische Struktur und verlangt den Bläsern außergewöhnliche Virtuosität ab. Die Musiker in Prag galten als die besten Europas, und Mozart komponierte für sie mit hörbarer Freude an der Herausforderung. Das Ergebnis ist eine Symphonie von glänzender Eleganz, dramatischer Energie und orchestraler Farbenpracht.
Ludwig van Beethoven – Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
Mit Beethovens drittem Klavierkonzert öffnet sich schließlich eine neue musikalische Welt. Die Tonart c-Moll – die gleiche, in der später auch die berühmte Fünfte Symphonie stehen wird – verleiht dem Werk eine besondere dramatische Intensität. Spannung, Leidenschaft und eine fast heroische Energie prägen dieses Konzert, das 1803 in Wien uraufgeführt wurde.
Auch hier sorgt eine Anekdote für ein fast filmreifes Bild des Abends. Beethoven spielte den Solopart selbst, hatte jedoch kaum Zeit gefunden, die Partitur vollständig niederzuschreiben. Sein Freund Ignaz von Seyfried, der beim Konzert die Seiten umblättern sollte, blickte auf Blätter, die größtenteils leer waren – nur hier und da standen kryptische Zeichen, Erinnerungsstützen für den Komponisten. Während Seyfried nervös versuchte, den Überblick zu behalten, spielte Beethoven das Konzert souverän aus dem Gedächtnis.
Ein Programm, das drei Facetten der Wiener Klassik vereint: Mozarts dramatische Opernwelt, seine glanzvolle Symphonik und Beethovens leidenschaftliche, zukunftsweisende Klangsprache. Ein Abend, der Geschichte, Virtuosität und Emotion in einzigartiger Atmosphäre verbindet.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Marcelino Rojas - Violine & Residenz-Solisten
Ein musikalischer Winterabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre.
Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Mozart: Konzert für Flöte G-Dur
Cimarosa: Konzert für Flöte und Oboe
Salieri: Symphonie Veneziana – Allegro
J. Strauß: "Fledermaus" - Ouvertüre
J.Strauß: „Die Jagd“ – Schnellpolka
J. Strauß: "Tritsch-Tratsch", "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Michael Kofler - Soloflöte, Giovanni De Angeli – Oboe & Residenz-Solisten
Von Venedig nach Wien
Den glanzvollen Auftakt bildet Antonio Salieris „Symphonie Veneziana“. Im Gegensatz zum düsteren Film-Mythos zeigt uns das Allegro, warum Salieri der Liebling des Wiener Hofes war: Seine Musik atmet den spritzigen Geist Venedigs und bereitet die Bühne mit purer italienischer Lebensfreude. Dass die Holzbläser in dieser Epoche ihre goldene Ära erlebten, beweist danach Domenico Cimarosa. In seinem Konzert für Flöte und Oboe entspinnt sich ein neckischer Dialog zwischen den beiden Soloinstrumenten, der fast wie eine Szene aus einer komischen Oper wirkt – ein musikalisches Gespräch auf Augenhöhe.
Dass man für ein Instrument wahre Wunderwerke schaffen kann, selbst wenn man mit ihm „auf Kriegsfuß“ steht, beweist Wolfgang Amadeus Mozart. Trotz seiner angeblichen Abneigung gegen die Flöte komponierte er mit dem Flötenkonzert G-Dur ein Werk von solcher Brillanz und Anmut, dass es heute zum unangefochtenen Standardrepertoire gehört. Es schließt den klassischen Teil des Abends mit jener göttlichen Leichtigkeit ab, die nur Mozart eigen ist.
Nach der Pause wechseln wir vom Hofzeremoniell in den Tanzsaal und feiern den „Walzerkönig“. Die Ouvertüre zur „Fledermaus“ entführt uns mitten hinein in die goldene Ära der Wiener Operette – ein Werk, das Johann Strauß in einem wahren Kompositionsrausch von nur 42 Tagen schuf. Danach wird es spielerisch: Während die „Pizzicato-Polka“ durch das feine Zupfen der Saiten eine fast magische, federleichte Atmosphäre erzeugt, spiegelt die „Tritsch-Tratsch-Polka“ den rasanten Klatsch der Wiener Gesellschaft wider. Strauß komponierte sie als humorvolle Antwort auf die Gerüchte, die die Boulevardpresse damals über sein turbulentes Privatleben verbreitete.
Den krönenden Abschluss bildet die heimliche Hymne Österreichs: „An der schönen blauen Donau“. Kaum zu glauben, dass dieser Welthit bei seiner Uraufführung als Chorwalzer fast durchgefallen wäre. Erst als reine Instrumentalversion trat er seinen Siegeszug um den Globus an und wurde zum Symbol für das Wiener Lebensgefühl schlechthin.
Rollstuhlfahrerplätze aufgrund begrenzter Kapazitäten nur auf Anfrage.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Marcelino Rojas - Violine & Residenz-Solisten
Ein musikalischer Adventsabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – gesamt
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Pachelbel: Kanon
Residenz-Solisten
Ein musikalischer Winterabend voller Glanz
Vivaldis farbenprächtige „Vier Jahreszeiten“, Mozarts vollendete Leichtigkeit und die festlichen Klänge von Corelli, Händel und Pachelbel verbinden sich zu einem Konzertabend voller Virtuosität, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonderes Erlebnis: große Musik in einem Ambiente, das den Zauber der Weihnachtszeit auf einzigartige Weise zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“
Kaum ein Werk lässt die Natur so unmittelbar und farbenreich erklingen wie Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. In den vier Violinkonzerten entfaltet sich ein faszinierendes Panorama aus Vogelgesang und Frühlingsbrisen, sommerlicher Hitze und aufziehenden Gewittern, herbstlicher Lebensfreude und der stillen Kälte des Winters. Virtuose Passagen, leuchtende Klangfarben und unverwechselbare Melodien machen dieses Meisterwerk zu einem immer wieder neuen Erlebnis – voller Bewegung, Poesie und italienischer Lebensfreude.
Mozart: Eine kleine Nachtmusik
Mit ihrer heiteren Eleganz und vollendeten Klarheit gehört Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ zu jenen Werken, die vom ersten Ton an verzaubern. Leichtfüßig, charmant und von scheinbar müheloser musikalischer Perfektion entfaltet sie eine ganz eigene Atmosphäre zwischen festlicher Geselligkeit und feiner klassischer Noblesse. Ein zeitloser Mozart-Moment, der Leichtigkeit und Lebensfreude auf vollendete Weise verbindet.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis Weihnachtskonzert hält die besondere Stimmung des Advents Einzug. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und festliche Eleganz verbinden sich zu einer Musik von inniger Schönheit. Das Werk, das traditionell mit der Weihnachtszeit verbunden ist, vermittelt jene stille Vorfreude und Wärme, die den Advent so besonders macht – festlich und zugleich wunderbar behutsam.
Händel: Concerto grosso
Händels Concerto grosso steht für die prachtvolle Klangwelt des Barock. Im lebendigen Wechselspiel zwischen solistischen Stimmen und dem Ensemble entsteht ein musikalischer Dialog von großer Virtuosität und festlicher Strahlkraft. Elegante Linien, kraftvolle Akzente und die charakteristische Grandezza Händels verleihen dem Werk eine majestätische Präsenz – Musik, die gerade im festlichen Ambiente ihre ganze Wirkung entfaltet.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon berührt durch seine schlichte, vollkommene Schönheit. Über dem ruhig schreitenden harmonischen Fundament entfaltet sich eine Melodie, die sich immer weiter verdichtet und zu einem warmen, schwebenden Klangbild wächst. Von zeitloser Eleganz und großer emotionaler Unmittelbarkeit, schenkt der Kanon einen stillen Moment des Innehaltens – und lässt den Konzertabend auf besonders schöne Weise ausklingen.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Vivaldi: Die vier Jahreszeiten “Herbst” & “Winter”
Mozart: Violinkonzert G-Dur - Allegro
Grieg: Peer Gynt – Suite
Corelli: Weihnachtskonzert
Pachelbel: Kanon
Tschaikowski: Highlights aus “Nussknacker” & “Schwanensee”
Residenz-Solisten
Ein Winterabend voller Musik und Magie
Von Vivaldis farbenprächtigem „Herbst & Winter“ über Mozart und Grieg bis zu Corellis Weihnachtskonzert und Tschaikowskis märchenhaften Ballettwelten: Dieses Programm verbindet große Meisterwerke zu einem Konzertabend voller Wärme, Virtuosität und winterlichem Zauber.
Im prachtvollen Max-Joseph-Saal, unter funkelnden Königslüstern und bei Kerzenschein, wird daraus ein besonders stimmungsvolles Erlebnis – klassische Musik in königlichem Ambiente und ein Abend, der den Zauber der Winterzeit zum Leuchten bringt.
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ – Herbst & Winter
Mit Vivaldis „Herbst“ und „Winter“ hält die faszinierende Welt der Jahreszeiten Einzug. Der „Herbst“ erzählt von ausgelassener Lebensfreude, festlichen Tänzen und der reichen Fülle der Ernte, während der „Winter“ mit frostiger Klarheit, wirbelnden Schneestürmen und innigen, warmen Momenten kontrastiert. Virtuos und voller farbenreicher Klangbilder lässt Vivaldi die Natur unmittelbar vor dem inneren Auge entstehen.
Mozart: Violinkonzert G-Dur – Allegro
Mozarts Allegro aus dem Violinkonzert G-Dur bezaubert mit heiterer Eleganz, Leichtigkeit und vollendeter klassischer Schönheit. Die virtuose Violine verbindet sich mit der federnden Energie des Orchesters zu einem musikalischen Dialog voller Charme und Lebensfreude – brillant, elegant und ganz typisch Mozart.
Grieg: Peer Gynt – Suite
Eine Reise in eine poetische, nordische Klangwelt: Griegs „Peer Gynt“ verbindet märchenhafte Stimmungen mit unverwechselbaren Melodien. Zarte Morgenstimmung, geheimnisvolle Landschaften und dramatische Momente entfalten sich wie Bilder einer musikalischen Erzählung – atmosphärisch, farbenreich und voller nordischer Poesie.
Corelli: Weihnachtskonzert
Mit Corellis „Weihnachtskonzert“ beginnt die festliche Zeit. Warme Streicherklänge, feine melodische Linien und barocke Eleganz verbinden sich zu einer Musik von besonderer Innigkeit. Das Werk trägt die stille Vorfreude des Advents in sich und schenkt dem Konzert jene festliche Wärme, die unmittelbar auf Weihnachten einstimmt.
Pachelbel: Kanon
Pachelbels Kanon entfaltet seine Schönheit mit großer Ruhe und zeitloser Eleganz. Über dem sanft schreitenden harmonischen Fundament wächst die Melodie immer weiter und verdichtet sich zu einem warmen, schwebenden Klangbild. Ein stiller Moment zum Innehalten – voller Harmonie, Wärme und emotionaler Tiefe.
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Zum krönenden Abschluss öffnet sich die märchenhafte Welt Peter Tschaikowskis. Die schönsten Melodien aus „Der Nussknacker“ und „Schwanensee“ entführen in eine Welt aus funkelndem Zauber, romantischer Sehnsucht und tänzerischer Eleganz. Vom berühmten „Tanz der Zuckerfee“ bis zu den unvergesslichen Melodien des „Schwanensee“ entsteht ein glanzvoller musikalischer Höhepunkt – voller Poesie, Emotion und festlicher Atmosphäre.
Festkonzert bei Kerzenschein in der Allerheiligen Hofkirche
Corelli: Weihnachtskonzert
Mozart: Konzert für Flöte und Harfe – Allegro
Borne: „Carmen Fantasy“ für Flöte
Smetana: „Die Moldau“
Tschaikowski: Highlights aus „Nussknacker“ & „Schwanensee“
Offenbach: Can-Can & Barcarole
J.Strauß: Walzer “An der schönen blauen Donau”
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes – Harfe & Residenz Solisten
Den Auftakt in die Welt des Barock macht Arcangelo Corelli mit seinem berühmten Weihnachtskonzert. Geschrieben „für die Nacht der Geburt Christi“, verströmt es eine feierliche Ruhe. Das Besondere ist das Finale, eine Pastorale, die mit ihren wiegenden Rhythmen an die Hirten auf dem Feld erinnert. Einen spannenden Kontrast dazu liefert Antonio Vivaldi mit seinem Flötenkonzert „La notte“ (Die Nacht). Hier erleben wir keine stille Nacht, sondern eine voller Geister und Träume. Vivaldi nutzt die Flöte meisterhaft, um flatternde Schatten und nächtliche Unruhe musikalisch darzustellen – ein frühes Beispiel für Programmmusik.
Mit Mozart kehrt klassische Ausgewogenheit ein. Sein Konzert für Flöte und Harfe (oft als Bearbeitung des Doppelkonzerts für Flöte und Oboe gespielt) ist ein Musterbeispiel an Eleganz. Die Harfe verleiht dem Werk einen silbrigen Glanz, der die virtuosen Linien der Flöte perfekt umspielt. Eine ganz andere Art der Virtuosität begegnet uns bei François Borne. Seine „Carmen Fantasy“ ist ein wahres Feuerwerk für die Flöte. Er nimmt die leidenschaftlichen Themen aus Bizets Oper „Carmen“ und verwandelt sie in eine hochvirtuose Showeinlage, die dem Solisten alles abverlangt – von der schicksalhaften Motivik über die verführerische Habanera bis hin zum feurigen Zigeunertanz und dem stolzen Marsch der Toreros.
Die Kraft des Orchesters entfaltet sich vollends in Bedřich Smetanas „Die Moldau“. Wir begleiten den Fluss von seinen zwei kleinen Quellen – dargestellt durch zwei flirrende Flöten – bis hin zur majestätischen Strömung durch Prag. Smetana gelang es hier, die Seele seiner böhmischen Heimat in Töne zu fassen, wobei das Hauptthema eigentlich auf einem alten schwedischen Volkslied basiert, das er während seines Aufenthalts in Göteborg kennenlernte.
Einen märchenhaften Glanzpunkt setzen die Highlights aus den Balletten von Peter Tschaikowski. Ob der majestätische Einzug des Schwanenritters in „Schwanensee“ oder die zauberhaften Charaktertänze aus dem „Nussknacker“ Tschaikowski war der unangefochtene Magier der Melodie. Den mitreißenden Schlusspunkt setzt schließlich Jacques Offenbach. Während die Barcarole aus „Hoffmanns Erzählungen“ uns noch sanft in einer venezianischen Gondel wiegt, reißt uns der berühmte Can-Can aus „Orpheus in der Unterwelt“ unaufhaltsam von den Sitzen. Ursprünglich als Satire auf die Pariser Gesellschaft gedacht, wurde dieser wilde Tanz zum Inbegriff französischer Lebensfreude.
Meisterkonzert an Weihnachten I, 16:30 Uhr
Vivaldi: „Der Winter“
Vivaldi: Violinkonzert „L’estro armonico“
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Vivaldi: Violinkonzert “La stravaganza”
Pachelbel: Kanon
Mozart: „Eine kleine Nachtmusik”
Residenz-Solisten
Der Max-Joseph-Saal der Residenz zählt unbestritten zu den akustisch besten Kammermusiksälen in München. Die Residenz Solisten konzertieren hier mit ausgewählten symphonisch/solistischen Meisterwerken der Klassik von Vivaldi bis Gershwin. Die prunkvollen Kronleuchter verleihen dem Saal eine besonders festliche Konzertatmosphäre.
Rollstuhlfahrerplätze aufgrund begrenzter Kapazitäten nur auf Anfrage.
