Lieber Konzertbesucher,
Herzlich willkommen auf unserer neu gestalteten Website – schön, dass Sie hier sind. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Entdecken und Stöbern.
Besuchen Sie unsere besonderen Sommerkonzerte in Schloss Schleißheim.
Neu ab August: Die beliebte Residenz-Serenade ab jetzt bis Ende Dezember jeden Donnerstag und Samstag um 18:30Uhr.
Die Klaviermatinée mit Meisterpianisten Nymphenburg Klassik jeden Samstag um 11:30 Uhr.
Spielplan
Bitte verändern Sie Ihre Auswahl oder klicken Sie Auswahl aufheben.
Festkonzert in den südlichen Arkaden von Schloss Schleißheim - RESTKARTEN
Mozart: Symphonie A-Dur KV 201
Mendelssohn: „Sommernachtstraum“ - Suite
Bruch: Violinkonzert G-Moll
Bellini: Oboenkonzert
Mon-Fu Lee - Violine & Residenz-Solisten
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie A-Dur KV 201
Mit der A-Dur-Sinfonie tritt Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1774 hörbar aus dem Schatten des bloß Dekorativen. Kein triumphaler Akkord eröffnet das Werk, sondern ein leiser Oktavsprung in den Streichern – ein tastender Beginn, der sich wellenartig steigert und bald den ganzen Klangraum erhellt. Diese Musik spricht nicht laut, um sich zu behaupten; sie überzeugt durch innere Spannung. Zwischen kammermusikalischer Transparenz und sinfonischem Elan entsteht eine Balance, die erstaunlich reif wirkt für einen Achtzehnjährigen. Die Heiterkeit, die über dem Werk liegt, ist von fast mediterraner Helligkeit, doch sie bleibt nie oberflächlich. In der dichten motivischen Arbeit, im selbstverständlichen Umgang mit Form und Proportion kündigt sich bereits jener Meister an, der die Wiener Klassik prägen wird.
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Sommernachtstraum“-Suite
Ein Flirren liegt in der Luft. Mendelssohns „Sommernachtstraum“ führt mitten hinein in eine Welt aus Elfen und nächtlicher Verzauberung.
Die Musik atmet Leichtigkeit, doch sie verliert nie ihre Form. Federnde Rhythmen halten das Geschehen in Bewegung, als tanzten unsichtbare Wesen durch den Klangraum, Esel schreien zwischendurch im Märchenwald. Und immer bleibt da ein Hauch romantischer Ironie – als wisse diese Musik, dass jeder Traum zerbrechlich ist. Man lauscht und spürt: Das ist keine naive Märchenwelt. Es ist ein Traum, der sich seiner selbst bewusst ist, der im Morgengrauen bereits ahnt, dass er sich auflösen wird – und gerade darin seine Poesie findet.
Max Bruch: Violinkonzert G-Moll
Es beginnt nicht mit demonstrativer Virtuosität, sondern mit einem Fragen. Das Orchester öffnet einen dunklen Raum, und die Violine tritt ein wie eine singende Stimme. Der erste Satz wirkt wie ein Vorspiel, tastend, dramatisch gespannt – und ohne Zäsur fließt alles weiter ins Adagio. Hier scheint die Zeit stillzustehen. Die Violine singt, weit ausschwingend, innig, beinahe schmerzhaft schön. Es ist eine jener Melodien, die nicht beeindrucken wollen und gerade deshalb überwältigen. Doch das Finale duldet kein Verweilen. Rhythmische Energie bricht auf, ein feuriger Tanz entfacht sich, voller technischer Raffinesse und mitreißender Bewegung. Die Spätromantik zeigt ihr leidenschaftlichstes Gesicht – glühend, kraftvoll, ungebremst.
Auch Vincenzo Bellini denkt im Oboenkonzert vom Gesang her. Obwohl er die Opernbühne beherrscht, gestaltet er dieses Jugendwerk wie eine Szene ohne Worte. Die Oboe tritt auf wie eine Primadonna, entfaltet in langen Kantilenen eine lyrische Arie, die ganz dem Geist des Belcanto verpflichtet ist. Die Streicher begleiten mit eleganter Zurückhaltung, gibt Raum zum Atmen. Im Finale jedoch gewinnt die Musik an tänzerischer Leichtigkeit; die Solostimme zeigt ihre Wendigkeit, ohne je ihre kantable Linie zu verlieren. So bleibt das Konzert ein charmantes, melodienreiches Bekenntnis zur italienischen Schule – und ein klingender Beweis dafür, dass selbst im Instrumentalen der Gesang nie verstummt.
Nymphenburg-Klassik à la Mozart
Chopin: Sonate H-Moll op. 58
Mozart: Andante aus der Sonate D-Dur KV 576
Prokofiev: Sonate B-Dur op.83
Residenz-Solist: Yuhe Gong - Klavier
Diese Konzertreihe dient als Hommage an Mozart, der als 7-jähriger mit seiner Schwester Nannerl beim Kurfürsten Maximilian III. in Schloss Nymphenburg mit großem Erfolg konzertierte und damit in die Geschichte einging.
Klassik im Museum im Mars-Venus Saal des Nationalmuseums
Meisterwerke des Barock
mit Werken von Vivaldi, Veracini, Albinoni, Marcello und Telemann auf historischen Instrumenten.
Residenz Solisten
Meisterwerke des Barock
Dieses Programm widmet sich der faszinierenden Klangwelt des Barock und präsentiert Werke bedeutender Komponisten des 17. und frühen 18. Jahrhunderts – aufgeführt auf historischen Instrumenten, die den authentischen Klang dieser Epoche wieder lebendig werden lassen.
Im Zentrum steht die Musik von Antonio Vivaldi, dessen Konzerte durch Virtuosität, rhythmische Energie und klangliche Farbigkeit geprägt sind. Mit seinen Werken entwickelte er das Solokonzert entscheidend weiter und zeigte eindrucksvoll die Ausdrucksmöglichkeiten der Violine im Dialog mit dem Orchester.
Auch Francesco Maria Veracini zählt zu den großen Virtuosen seiner Zeit. Seine Kompositionen sind technisch anspruchsvoll und zeichnen sich durch eine kühne Harmonik sowie eine besonders expressive Violinsprache aus.
Die Musik von Tomaso Albinoni steht dagegen für melodische Eleganz und klangliche Klarheit. Seine Werke spiegeln die lyrische Seite des venezianischen Barock wider und sind für ihre anmutigen Melodien bekannt.
Mit Benedetto Marcello begegnet uns ein Komponist, der musikalische Raffinesse mit klarer Formgestaltung verbindet. Seine Werke zeigen die kulturelle und künstlerische Vielfalt der venezianischen Musiktradition.
Abgerundet wird das Programm durch Musik von Georg Philipp Telemann, einem der produktivsten und vielseitigsten Komponisten des Barock. Seine Werke vereinen Einflüsse verschiedener europäischer Stile und zeichnen sich durch große Erfindungskraft und musikalische Lebendigkeit aus.
Auf historischen Instrumenten gespielt, eröffnet dieses Konzert einen eindrucksvollen Einblick in die Klangwelt des Barock und lässt die Eleganz, Virtuosität und Ausdruckskraft dieser Epoche unmittelbar erlebbar werden.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte - ganzjährig jeden Samstag
Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger, Kenner und Liebhaber. Gespielt werden Werke u.a. von Bach über Vivaldi, Händel, Albinoni, Haydn, Mozart bis Rossini. Für Unterhaltung auf höchstem Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, in der schon W.A. Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit kühl. Bitte ziehen Sie sich warm an.
Festkonzert in den südlichen Arkaden von Schloss Schleißheim - RESTKARTEN
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ - gesamt
Boccherini: „Fandango“ & „Madrid“ für Gitarre & Streicher
Albeniz: „Asturias“ und weitere berühmte spanische Kompositionen für Gitarre
Vladislav Indyk - Gitarre, Marcelino Rojas - Violine & Residenz-Solisten
Beginnen wir im barocken Venedig, wo der „rote Priester“ Antonio Vivaldi mit seinen „Vier Jahreszeiten“ Musikgeschichte schrieb. Er war ein Meister darin, die Natur ohne ein einziges Wort sprechen zu lassen. Er war ein Virtuose, der die Grenzen der Violine ausreizte. Die „Vier Jahreszeiten“ sind mehr als nur eine Melodie; es ist ein immersives Erlebnis, das die Erneuerung der Natur direkt in den Konzertsaal bringt.
Isaac Albéniz:„Asturias“Obwohl der Titel „Asturias“ den grünen Norden Spaniens suggeriert, atmet dieses Stück jede Faser des andalusischen Südens. Ursprünglich 1892 für Klavier komponiert, wurde es durch die Transkription für Gitarre – ein Instrument, für das Albéniz oft „auf den Leib“ schrieb – zu einer Ikone der spanischen Musik. Albéniz nannte es ursprünglich schlicht „Leyenda“ (Legende) – ein passender Name für ein Werk, das heute zu den weltweit bekanntesten Melodien der klassischen Musik zählt.
Luigi Boccherinis heimliches Meisterwerk: „La Musica Notturna delle Strade di Madrid“ Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem offenen Fenster in einer lauen Sommernacht des Jahres 1780. Draußen, in den verwinkelten Gassen Madrids, erwacht ein ganz eigenes Leben. Luigi Boccherini, der italienische Virtuose im spanischen Exil, fängt diese flüchtigen Momente in seinem Streichquintett Op. 30 Nr. 6 ein – ein Werk so exklusiv, dass er glaubte, niemand außerhalb Spaniens könne seinen Zauber wirklich verstehen. Dieses Stück ist mehr als Kammermusik; es ist ein akustisches Gemälde, das die Grenze zwischen Konzertsaal und Straße auflöst. Tauchen Sie ein in eine Welt aus Schatten, Licht und dem unbändigen Rhythmus des alten Spaniens.
Sein berühmter „Fandango“ ist dabei eine regelrechte Provokation des Hofetiketts: Er brachte den leidenschaftlichen, fast schon verführerischen Volkstanz der Straße in die Kammermusik und krönte ihn oft mit dem klappernden Rhythmus echter Kastagnetten.
Festkonzert auf Schloss Schleißheim
Vivaldi: Konzert für Piccoloflöte „Distelfink“
Vivaldi: Flötenkonzert „La tempesta di mare“
Vivaldi: Konzert für Piccoloflöte C-Dur
Vivaldi: „Der Frühling“ & „Der Sommer” aus „Die Vier Jahreszeiten“
Mozart: “Eine kleine Nachtmusik” - Ausschnitte
Mozart: Ouvertüre aus “Die Zauberflöte”
Mendelssohn: „Sommernachtstraum“-Suite
Gershwin: „Summertime“
Janine Schöllhorn -Flöte, Marcelino Rojas - Violine & Residenz-Solisten
In den stillen Sälen des Ospedale della Pietà für Waisenmädchen in Venedig entsteht eine Musik, die hinauswill in die Welt. Antonio Vivaldi schreibt seine Flöten- und Piccolokonzerte für die hochbegabten Mädchen des Instituts – junge Musikerinnen, deren Virtuosität ihm als Experimentierfeld dient. Im Piccolokonzert „Il Cardellino“ hebt das kleine Instrument an wie ein lebendiges Wesen: Es zwitschert, flattert, schwingt sich in Triller und Girlanden, als säße ein Distelfink mitten im Orchester. Vivaldi denkt Natur nicht als Dekoration, sondern als Klangereignis.
Im Flötenkonzert „La tempesta di mare“ gerät die Natur aus dem Idyllischen ins Elementare. Läufe schnellen durch die Register, Klangkaskaden türmen sich wie Wellenkämme, die Streicher beben unter der imaginären Windlast. Hier malt niemand ein Seestück – hier tobt es wirklich. Und im Piccolokonzert wird das kleine Instrument selbst zur Sensation: extreme Höhen, atemberaubende Geschwindigkeit, ein Spiel an der Grenze des Möglichen. Virtuosität ist hier kein Selbstzweck, sondern Ausdruck überschäumender Energie.
Mit den „Vier Jahreszeiten“ weitet sich der Blick ins Zyklische. Im „Frühling“ („La Primavera“) klingt das Erwachen der Natur: Vogelgesang durchzieht die Violinen, Quellen murmeln in sanften Figuren. Vivaldi veröffentlicht erklärende Sonette zu seinen Konzerten und verankert die Musik fest im Bildhaften – im zweiten Satz bewacht eine Bratsche mit gleichbleibendem Rhythmus den schlafenden Hirten, als belle ein Hund in der Ferne. Der „Sommer“ („L’Estate“) dagegen lastet schwer. Hitze flimmert in zähen Harmonien, Müdigkeit breitet sich aus, bis das Finale in ein Gewitter mündet: Blitze zucken, Donner rollt, die Natur entlädt sich mit dramatischer Wucht.
Ein anderes Tor öffnet sich mit der Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Drei feierliche Akkorde stehen wie Säulen im Raum – ernst, symbolisch, von freimaurerischer Gravität. Doch sogleich gerät alles in Bewegung: Ein quirliges Fugato entfaltet sich, geistreich, lebendig, voller theatralischer Spannung. Mozart schreibt diese Ouvertüre unter enormem Zeitdruck; man erzählt, die Notenblätter seien bei der Uraufführung 1791 noch feucht von der Tinte gewesen. Vielleicht ist es genau dieses Risiko des Augenblicks, das man in jeder Wendung spürt.
Der Abschluss bildet „Summertime“– jene schwebende Melodie aus „Porgy and Bess“ von George Gershwin. Sie klingt nach Tradition, nach Spiritual, nach überliefertem Liedgut. Doch sie ist vollständig neu geschaffen. Gershwin komponiert Authentizität, er erfindet eine musikalische Erinnerung. Vielleicht liegt darin das Geheimnis dieses Liedes: Es wirkt, als sei es schon immer da gewesen, als müsse man es nur wiedererkennen.
So entfaltet sich ein Konzertabend, der Natur und Theater, barocke Klanglust, klassisches Symbol und romantische Traumwelt miteinander verknüpft
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit kühl. Bitte ziehen Sie sich warm an.
Nymphenburg-Klassik à la Mozart
Mozart: Sonate C-Dur KV 330
Brahms: Sonate F-Moll op. 5
Chopin: Ballade F-Moll op. 49
Residenz-Solistin: Pinxin Liu - Klavier
Diese Konzertreihe dient als Hommage an Mozart, der als 7-jähriger mit seiner Schwester Nannerl beim Kurfürsten Maximilian III. in Schloss Nymphenburg mit großem Erfolg konzertierte und damit in die Geschichte einging.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt. Bitte ziehen Sie sich warm an!
Hunderte Bewertungen auf GetYourGuide
Wir freuen uns Ihnen einige begeisterte Bewertungen präsentieren zu können, die Besucher aus aller Welt bei GetYourGuide (eine der größten Veranstaltungsplattformen) abgegeben haben
It being our first day in Munich, we did have some difficulty finding the entrance to the theater. But once inside, everything went well. The theater is beautiful and comfortable, the music sublime. Who would have believed that an ensemble of two violins, viola, cello, bass, and oboe could pull off Mozart's Jupiter Symphony? The musicians played with gusto and produced a big sound. The pianist for the Beethoven concerto was terrific. This concert was certainly at a level above the usual classical music event for tourists.
Matthew - USA
vor
3
M.
auf GetYourGuide bewertet
The young violinist Marcelino Rojas was incredible! Beautiful venue as well
Anonym - USA
vor
3
M.
auf GetYourGuide bewertet
Die Musiker waren spitze und in diesem Rahmen ist klassische Musik doppelt schön. Es war eine tolle Veranstaltung.
Monika - Deutschland
vor
4
M.
auf GetYourGuide bewertet
Perfecto gracias
Anonym - Deutschland
vor
4
M.
auf GetYourGuide bewertet
The setting was just magical and it was a unique experience.
Anonym
vor
5
M.
auf GetYourGuide bewertet
