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Besuchen Sie unsere besonderen Sommerkonzerte in Schloss Schleißheim.
Ein besonderes Highlight zur Saisoneröffnung im September: Der Zauber von Flöte und Harfe am 12.09.2026 um 19:30 Uhr im Max-Joseph-Saal.
Die beliebte Residenz-Serenade ab jetzt bis Ende Dezember jeden Donnerstag und Samstag um 18:30Uhr.
Die Klaviermatinée mit Meisterpianisten Nymphenburg Klassik jeden Samstag um 11:30 Uhr.
Spielplan
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Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt. Bitte ziehen Sie sich warm an!
Nymphenburg-Klassik à la Mozart
Mozart: Variationen KV 300e
Schubert: Sonate D 845
Chopin: Barcarolle op. 60
Residenz-Solistin Haruka Ogawa - Klavier
Diese Konzertreihe dient als Hommage an Mozart, der als 7-jähriger mit seiner Schwester Nannerl beim Kurfürsten Maximilian III. in Schloss Nymphenburg mit großem Erfolg konzertierte und damit in die Geschichte einging.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt.
Festkonzert auf Schloss Schleißheim
Verdi: Ouvertüre aus „Nabucco“
Haydn: Symphonie Nr. 73 D-Dur „La chasse“
Mozart: Symphonie A-Dur KV201
Dvorak: Suite - „Aus der Neuen Welt“
Brahms: Ungarischer Tanz Nr.6
J.Strauß: „Die Jagd“ – Schnellpolka
Residenz-Solisten
Im großen Festsaal von Schloss Schleißheim entfaltet sich ein herbstliches Konzertprogramm, - farbenreich, kontrastreich und voller Stimmungswechsel.
Den Auftakt bildet die Ouvertüre zu Nabucco von Giuseppe Verdi. Dramatische Klangblöcke und lyrische Passagen stehen einander gegenüber; bereits hier taucht das sehnsuchtsvolle Motiv des später weltberühmten Gefangenenchors auf. Der Legende nach war es genau diese Textstelle im Libretto, die Verdi – nach einer Phase persönlicher Schicksalsschläge – wieder zum Komponieren inspirierte.
Mit der Symphonie Nr. 73 „La chasse“ von Joseph Haydn zieht ein klassisches Herbstbild in den Saal ein. Das Werk verdankt seinen Beinamen dem vierten Satz („La Chasse“), der mit seinen Hornsignalen und dem galoppierenden Rhythmus eine klassische Jagdszene heraufbeschwört. Haydn war bekannt für seinen Humor. In dieser Symphonie spielt er mit dem „falschen“ Ende: Der Schlusssatz verklingt – im Gegensatz zu vielen anderen Jagdstücken der Zeit – ganz leise und sanft, als würde die Jagdgesellschaft einfach in der Ferne verschwinden.
Jugendliche Eleganz prägt die A-Dur-Symphonie KV 201 von Wolfgang Amadeus Mozart. Trotz ihrer schlanken Besetzung wirkt Mozarts Symphonie Nr. 29 erstaunlich reich an Farben und Ausdruck – ein Werk voller Leichtigkeit, das der erst achtzehnjährige Komponist in Salzburg schrieb.
Weite Klanglandschaften öffnet die Suite „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák. Eindrücke aus Amerika – der Straßenlärm von New York, Rhythmen, die an Spirituals erinnern, und weitgespannte indianische Melodien und slawische Tänze – verbinden sich hier mit Dvořáks Sehnsucht nach seiner böhmischen Heimat.
Den heiteren Abschluss bildet die Schnellpolka „Die Jagd“ von Johann Strauß. Bei der Uraufführung im Wiener Volksgarten war das Publikum so begeistert von den lautstarken Peitschenknallen und „Hali-Hallo“-Rufen im Orchester, dass das Stück sofort wiederholt werden musste. Strauß nutzte solche Effekte gezielt, um die ausgelassene Stimmung der Wiener Ballsaison anzufeuern.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt.
Nymphenburg-Klassik à la Mozart
Mozart: Klaviersonate Nr. 14, KV 457 - 1. und 2. Satz
Bach: Chaconne in d-Moll, BWV 1004
Scriabin: Klaviersonate Nr. 3 f#-Moll, op. 23
Liszt: Après une lecture du Dante: Fantasia quasi Sonata (Dante-Sonate)
Residenz-Solist: Chanyeon Jung - Klavier
Diese Konzertreihe dient als Hommage an Mozart, der als 7-jähriger mit seiner Schwester Nannerl beim Kurfürsten Maximilian III. in Schloss Nymphenburg mit großem Erfolg konzertierte und damit in die Geschichte einging.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt.
Meisterkonzert im Max-Joseph Saal bei Kerzenschein
Verdi: Ouvertüre aus „Macht des Schicksals“
Mozart: Konzert für Flöte und Harfe - Allegro
Mahler: Symphonie Nr.5 Adagietto
Debussy: Danse sacrée et dance profane
Bizet: „Carmen Fantasy“ für Flöte
Smetana: „Die Moldau“
Offenbach: Can-Can & Barcarole
J.Strauß: “An der schönen blauen Donau” - Walzer
Janine Schöllhorn - Flöte, Emilie Jaulmes - Harfe & Residenz-Solisten
Dieses Konzert führt uns auf eine hochemotionale Reise durch die Opernhäuser und Flusslandschaften Europas, getragen von dramatischer Schicksalshaftigkeit und tänzerischer Eleganz.
Die Reise beginnt mit Verdis Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“. Das Werk eröffnet mit drei markanten Anfangstöne – dem „Schicksalsmotiv“ und danach erklingen die schönsten Melodien aus der Oper. Anekdote: Verdi war überzeugt, dass auf dieser Oper ein Fluch laste. Tatsächlich starben bei verschiedenen Produktionen Hauptdarsteller auf offener Bühne oder Kulissen stürzten ein. Die packende Ouvertüre ist so intensiv, dass viele Dirigenten sie bis heute mit einer extra Portion Ehrfurcht dirigieren, um das Schicksal nicht herauszufordern.
Einen Moment des puren Friedens schenkt uns Mozarts Konzert für Flöte und Harfe (Allegro). Es ist eines der wenigen Werke der Klassik, das diese beiden ätherischen Instrumente vereint. Anekdote: Mozart schrieb das Doppelkonzert für einen französischen Herzog und dessen Tochter. Obwohl er privat über die „unmögliche“ Kombination der Instrumente lästerte, schuf er eine Partitur, die so schwerelos klingt, als hätten die Engel selbst die Feder geführt.
Tiefste Romantik erleben wir in Mahlers Adagietto aus der 5. Symphonie. Nur für Streicher und Harfe komponiert, ist es eine der berührendsten Liebeserklärungen der Musikgeschichte. Anekdote: Mahler schickte das Manuskript ohne ein einziges Wort an seine zukünftige Frau Alma. Sie verstand die Musik als Heiratsantrag. Weltberühmt wurde das Stück später durch den Film „Tod in Venedig“, doch für Mahler war es kein Abgesang, sondern ein glühendes Versprechen ewiger Liebe.
Die Stimmung schlägt um in spanisches Feuer mit der „Carmen Fantasy“ für Flöte. Basierend auf Bizets Oper, fordert dieses Werk vom Solisten artistische Höchstleistungen. Heute gehören die feurigen Rhythmen der Habanera und das Zigeunerlied zu den populärsten Melodien der Welt, hier virtuos auf die Flöte übertragen.
Wir folgen dem Lauf des Wassers mit Smetanas „Die Moldau“. Vom ersten Plätschern zweier kleiner Quellen wächst die Musik zu einem mächtigen Strom an, der an Jagdszenen und einer Bauernhochzeit vorbeizieht. Anekdote: Als Smetana dieses Nationalepos schrieb, war er bereits vollkommen taub. Er hörte das Tosen der St. Johann-Stromschnellen nur noch in seiner Vorstellung – ein Zeugnis ungeheurer kreativer Kraft trotz körperlichen Leids.
Den glanzvollen Abschluss bilden die Meister der Unterhaltung. Offenbach entführt uns erst mit der verträumten „Barcarole“ in eine Gondel nach Venedig, bevor der berüchtigte „Can-Can“ das Pariser Nachtleben zelebriert. Anekdote: Der Can-Can galt bei seiner Entstehung als so skandalös und unsittlich, dass die Polizei in den Tanzlokalen kontrollierte, ob die Beine der Tänzerinnen zu hoch flogen.
Festliches Abschlusskonzert
Verdi: Ouvertüre aus „Nabucco“
Vivaldi: Flötenkonzert
Mozart: Konzert für Flöte D-Dur
Beethoven: Symphonie Nr. 3 „Eroica“
Michael Kofler – Soloflöte MPhil & Residenz Solisten
Konzertprogramm – Vom Barock zur Romantik ?
Ouvertüre aus Nabucco – Giuseppe Verdi
Verdis Ouvertüre zu Nabucco sprüht vor Dramatik und Intensität und zieht das Publikum sofort in die Welt der biblischen Geschichte. Nabucco war die Oper, die Verdi 1842 erstmals zu großem Ruhm verhalf, und bereits die Ouvertüre kündigt die emotionale Bandbreite des gesamten Werkes an. Anekdotisch wird berichtet, dass das Publikum bei den ersten Aufführungen derart von der majestätischen Kraft der Ouvertüre bewegt war, dass viele still standen, bevor der erste Akt überhaupt begann. Die heroischen Gesten und kraftvollen Themen bereiten den perfekten Einstieg für ein Programm, das von barocker Eleganz zur romantischen Dramatik führt.
Flötenkonzert – Antonio Vivaldi
Vivaldis Flötenkonzert zeigt die Brillanz des Barockflötenspiels, eines Instruments, das als zugleich zart und ausdrucksstark galt. Seine Konzerte enthalten oft virtuose Passagen, die die Grenzen der Spielertechnik herausfordern. Legenden zufolge schrieb Vivaldi, der wegen seiner roten Haare „der rote Priester“ genannt wurde, manchmal kurzfristig Passagen speziell, um seine Schülerinnen am Ospedale della Pietà zu prüfen. Das Wechselspiel zwischen Solist und Orchester in diesem Konzert vermittelt die lebendige Energie der venezianischen Barockmusik, mit lyrischen Melodien und funkelnden, rhythmisch lebhaften Abschnitten.
Konzert für Flöte D-Dur – Wolfgang Amadeus Mozart
Mozarts Flötenkonzert in D-Dur ist ein Musterbeispiel für die Eleganz und Klarheit der Wiener Klassik. Es wurde 1778 für den niederländischen Flötisten Ferdinand De Jean komponiert und besticht durch seine geschmeidigen Melodien und den feinen Dialog zwischen Solist und Orchester. Interessanterweise soll Mozart beim Komponieren unterwegs unter großem Zeitdruck gestanden haben und in Briefen an seinen Vater von den „unersättlichen Forderungen“ des Flötisten berichtet haben. Trotz dieser Schwierigkeiten strahlt das Konzert Leichtigkeit, Charme und virtuose Brillanz aus und fasziniert bis heute durch seine lyrischen, fast gesanglichen Themen.
Symphonie Nr. 3 – Eroica – Ludwig van Beethoven
Beethovens Eroica gilt als revolutionäres Werk, das die Sinfonik neu definierte. Ursprünglich Napoleon Bonaparte gewidmet, soll Beethoven die Widmung zerrissen haben, als Napoleon sich zum Kaiser krönte. Die Sinfonie eröffnet mit heroischen Motiven, spannungsvollen Harmonien und kühnen rhythmischen Figuren. Der zweite Satz, das Trauermarsch-Thema, kontrastiert Tragik mit Triumph, während der Finalsatz vor Freude, Witz und Lebenslust sprüht. Die Eroica verkörpert Beethovens Vorstellung von Musik als Ausdruck menschlicher Größe und emotionaler Tiefe und ist ein zentraler Meilenstein des romantischen Sinfonie-Repertoires.
Dieses Programm nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte: von Vivaldis barocker Virtuosität und Mozarts klassischer Eleganz über Verdis operatische Dramatik bis hin zu Beethovens wegweisender romantischer Vision – ein Abend voller Geschichte, Emotion und musikalischem Abenteuer.
Residenz Serenade
Wechselndes Programm
Münchens beliebte Residenzkonzerte: Bei der Residenz Serenade kommen die Besucher im Rahmen einstündiger Konzerte in den Genuss von Meisterwerken der Klassik für Einsteiger und Liebhaber. In wechslendem Programm werden u.a. Werke von Telemann, Vivaldi, Haydn und Mozart gespielt. Für Unterhaltung auf höchsten Niveau sorgen die Residenz-Solisten, u.a. bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und des Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Die historische Atmosphäre der Hofkapelle, wo auch Mozart konzertierte, entführt im Einklang mit der Musik die Zuhörer in längst vergangene Zeiten.
Wichtig: In der Hofkapelle ist es auch in der warmen Jahreszeit angenehm kühl. Im Winter wird es dort kalt.
Hunderte Bewertungen auf GetYourGuide
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The musicians were amazing! I wasn't expecting a concert where the music was played on period instruments and it was wonderful. This was a last minute addition to our time in Munich and I am so glad we added it.
Rebecca - USA
vor
2
W.
auf GetYourGuide bewertet
Wunderbares Konzert in schöner Location. Sehr zu empfehlen. Im Sommer sollte man allerdings auf luftige Kleidung setzen, da der Saal recht warm wird.
Sebastian - Deutschland
vor
2
W.
auf GetYourGuide bewertet
Es una buena opción para un concierto de solo dos instrumentos y de duración suficiente. La acústica es buena y el lugar muy especial. Las piezas fueron interpretadas de una manera agradable.
Anonym - Mexiko
vor
3
W.
auf GetYourGuide bewertet
Fantastic! The setting and then music went so well together. Honestly can’t believe it was so cheap.
Anonym - Deutschland
vor
2
W.
auf GetYourGuide bewertet
Incredible music with an incredible atmosphere. Music was spectacular for two musicians alone.
Anonym - Großbritannien
vor
3
W.
auf GetYourGuide bewertet
