Festkonzert im Cuvilliés-Theater
Mozart : Don Giovanni Ouvertüre
Mozart: Symphonie Nr.38 “Prager”
Beethoven: Klavierkonzert Nr.3
Dvorak: “Aus der Neuen Welt” - Suite
Residenz-Solisten
Festkonzert im Cuvilliés-Theater – Ein musikalisches VIP-Erlebnis
Schon der Raum erzählt Geschichte: das goldene Rokoko des Cuvilliés-Theater, einst Schauplatz höfischer Feste und großer Opernabende. In diesem intimen Juwel beginnt der Konzertabend mit einer der berühmtesten Ouvertüren der Musikgeschichte.
Wolfgang Amadeus Mozart – Ouvertüre zu Don Giovanni
Düsteres d-Moll, mächtige Akkorde – wie ein plötzliches Aufreißen des Vorhangs. Die Musik fährt in den Raum mit einer fast unheilvollen Wucht und kündigt den „Steinernen Gast“ an, jene geheimnisvolle Figur, die am Ende der Oper über den Verführer Gericht halten wird. Doch kaum ist dieser dunkle Schatten erschienen, bricht ein fiebriges Allegro los: rastlos, funkelnd, voller dramatischer Energie. Schon in wenigen Minuten entfaltet sich hier die ganze Welt von Don Giovanni: Tragik und Komik, Bedrohung und Lebenslust.
Die Entstehungsgeschichte gehört zu den legendären Momenten der Musikgeschichte. Für die Prager Uraufführung 1787 schreibt Mozart die Ouvertüre erst in der Nacht davor. Während er arbeitet, hält ihn seine Frau Constanze mit Geschichten und Punsch wach. Am Morgen werden die Noten eilig kopiert – und am Abend spielt das Orchester dieses hochkomplexe Stück praktisch vom Blatt. Ein riskantes Unterfangen, das dennoch zu einem triumphalen Auftakt der Oper wurde.
Mozart – Symphonie Nr. 38 „Prager“
Auch die sogenannte Prager Symphonie ist eng mit Mozarts besonderer Beziehung zur Stadt Prag verbunden. Dort wurde er mit einer Begeisterung gefeiert, die er im oft reservierten Wien selten erlebte. „Meine Prager verstehen mich“, soll er einmal gesagt haben.
Die 1787 entstandene Symphonie trägt Spuren dieser gegenseitigen Wertschätzung. Sie verzichtet auf das damals übliche Menuett und besteht nur aus drei Sätzen – eine ungewöhnliche Anlage für ihre Zeit. Dafür entfaltet Mozart eine besonders reiche kontrapunktische Struktur und verlangt den Bläsern außergewöhnliche Virtuosität ab. Die Musiker in Prag galten als die besten Europas, und Mozart komponierte für sie mit hörbarer Freude an der Herausforderung. Das Ergebnis ist eine Symphonie von glänzender Eleganz, dramatischer Energie und orchestraler Farbenpracht.
Ludwig van Beethoven – Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
Mit Beethovens drittem Klavierkonzert öffnet sich schließlich eine neue musikalische Welt. Die Tonart c-Moll – die gleiche, in der später auch die berühmte Fünfte Symphonie stehen wird – verleiht dem Werk eine besondere dramatische Intensität. Spannung, Leidenschaft und eine fast heroische Energie prägen dieses Konzert, das 1803 in Wien uraufgeführt wurde.
Auch hier sorgt eine Anekdote für ein fast filmreifes Bild des Abends. Beethoven spielte den Solopart selbst, hatte jedoch kaum Zeit gefunden, die Partitur vollständig niederzuschreiben. Sein Freund Ignaz von Seyfried, der beim Konzert die Seiten umblättern sollte, blickte auf Blätter, die größtenteils leer waren – nur hier und da standen kryptische Zeichen, Erinnerungsstützen für den Komponisten. Während Seyfried nervös versuchte, den Überblick zu behalten, spielte Beethoven das Konzert souverän aus dem Gedächtnis.
Ein Programm, das drei Facetten der Wiener Klassik vereint: Mozarts dramatische Opernwelt, seine glanzvolle Symphonik und Beethovens leidenschaftliche, zukunftsweisende Klangsprache. Ein Abend, der Geschichte, Virtuosität und Emotion in einzigartiger Atmosphäre verbindet.
Festkonzert zu "Beethovens Geburtstag"
Mozart: Ouvertüre aus “Don Giovanni”
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 “Emperor”
Beethoven: Symphonie Nr.3 “Eroica
Fuyin Liu - Klavier & Residenz-Solisten
Die Prager Nacht des Jahres 1787 bebte vor Erwartung, als die Musiker des Nationaltheaters die noch feuchten, hastig kopierten Notenblätter der Ouvertüre zu Don Giovanni auf ihre Pulte legten. Mozart hatte die Partitur erst in den frühen Morgenstunden vollendet, während seine Frau Constanze Mozart ihn mit Punsch und Geistergeschichten wachhielt – ein Genieakt, diktiert von der knappen Zeit.
Ein weitaus donnernderer historischer Hintergrund umgibt Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, 'Emperor', das heroische Werk in Es-Dur, geschmiedet 1809 während des Kanonendonnerns Napoleons während der Belagerung Wiens. Es ist ein historisches Paradoxon: Während französische Artillerie die Stadtmauern erschütterte und der Adel in Panik floh, suchte Beethoven, bereits schwerhörig, Zuflucht im Keller seines Bruders. Der Name „Emperor“, der ihm später gegeben wurde, ist ein ironischer Twist: Beethoven komponierte keinen Hymnus auf den vorrückenden Eroberer, sondern errichtete eine unerschütterliche Architektur des menschlichen Geistes gegen die Zerstörung draußen. In einer Stadt, die nach Schießpulver roch und wo Angst den Alltag bestimmte, schuf er Klänge von imperialer Weite, die das Individuum über das Chaos des Krieges erhoben.
Dieser Geist des Widerstands gegen Tyrannei hatte bereits seine Symphonie Nr. 3, 'Eroica' geprägt – ein Wendepunkt, an dem die Wiener Klassik endlich ihr fragiles Porzellan zerbrach. Wien war damals ein Schmelztiegel politischer Hoffnung, die Augen auf Paris gerichtet, wo ein junger General namens Napoleon Bonaparte die alte Ordnung stürzte. Beethoven sah ihn zunächst als lebendige Verkörperung der Ideale der Aufklärung – bis die Nachricht von Napoleons Selbstkrönung im Mai 1804 wie Gift in seine Vision sickerte. Der Moment, in dem Beethoven die Widmung auf der Titelseite mit solcher Wucht durchstrich, dass das Papier riss, ist mehr als eine biographische Anekdote – es ist das Symbol dafür, wie die Musik ihr politisches Bewusstsein entdeckte. In den zerrissenen Fasern des Manuskripts spürt man den Schock einer ganzen Generation, gezwungen, zu erkennen, dass ihre Träume von Freiheit im Schlamm des Schlachtfeldes begraben worden waren.
Festkonzert an Weihnachten
J.S. Bach: H-Moll Ouvertüre
J.S. Bach: 5. Brandenburgisches Konzert
Vivaldi: „Der Winter” aus „Die vier Jahreszeiten“
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Vivaldi: Flötenkonzert “La notte”
Michael Kofler - Soloflöte MPhil, Rodrigo Belío - Cembalo & Residenz-Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Festkonzert an Weihnachten
Vivaldi: „Der Winter“ aus „Die vier Jahreszeiten“
J. S. Bach: Doppelkonzert für Oboe und Violine
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Vivaldi: Concerto für Oboe
Tschaikowski: Highlights aus „Nußknacker“ und „Schwanensee“
Karsten Gebhardt - Violine, Giovanni De Angeli - Oboe, Rodrigo Belío - Cembalo & Residenz-Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Festliches Neujahrskonzert, 16:30 Uhr
Mozart: Klavierkonzert Es-Dur Nr.14 KV 449
Gershwin: “Rhapsody in blue”
J.Strauß: “Fledermaus” – Ouvertüre
J.Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
J.Strauß: "Tritsch-Trasch" - "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Frank Fan Ming Ling – Klavier & Residenz-Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Festliches Neujahrskonzert, 20:00 Uhr
Mozart: Klavierkonzert Es-Dur Nr.14 KV 449
Gershwin: “Rhapsody in blue”
J.Strauß: “Fledermaus” – Ouvertüre
J.Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
J.Strauß: "Tritsch-Trasch" - "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Frank Fan Ming Ling – Klavier & Residenz-Solisten
Neujahrskonzert: Von Mozart bis Wiener Walzer
Wir laden Sie ein zu einer musikalischen Reise, die von der Klarheit der Wiener Klassik über den amerikanischen Jazz-inspirierten Impressionismus bis hin zu den schwungvollen Klängen des Wiener Walzers reicht.
Den Auftakt bildet Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Es-Dur Nr. 14, KV 449. Dieses Werk aus der Hochklassik kombiniert brillante Solovioline, harmonische Fülle und rhythmische Eleganz. Mozart schafft hier eine Balance zwischen virtuoser Soloklavierarbeit und reichem Orchesterklang. Die melodische Klarheit, die geschmeidigen Themen und die dynamischen Wechsel zwischen Solist und Orchester lassen das Konzert lebendig und zugleich elegant erscheinen. Hören Sie auf die feinen Dialoge zwischen Klavier und Orchester, besonders im ersten Satz, der mit Leichtigkeit und musikalischem Witz fesselt.
Der Übergang in den amerikanischen Musikstil erfolgt mit George Gershwins Rhapsody in Blue, einem ikonischen Werk, das Jazz, Klassik und Swing miteinander verbindet. Die Rhapsodie entfaltet mit ihrem unverwechselbaren Klarinetten-Einstieg, dynamischen Rhythmen und farbenreicher Orchestrierung eine Energie, die den Spirit der 1920er-Jahre in New York City auf die Bühne bringt. Hören Sie die charakteristischen jazzigen Synkopen und den fließenden Wechsel zwischen lyrischen Passagen und rhythmisch treibender Virtuosität.
Den Abschluss des Abends bilden die berühmten Werke von Johann Strauß: Zunächst die Ouvertüre zu Die Fledermaus, ein funkelndes Stück voller Heiterkeit, Eleganz und virtuoser Orchesterpassagen, das die komische und charmante Atmosphäre der Oper vorwegnimmt. Darauf folgen Strauß’ populäre Wiener Walzer An der schönen blauen Donau, ein musikalisches Sinnbild der Donau und der Wiener Lebensfreude, sowie die spritzigen Schnellpolkas wie Tritsch-Tratsch und Pizzicato. Diese Polkas zeigen Strauß’ meisterhafte Kombination aus Rhythmus, Melodie und orchestraler Raffinesse und lassen das Publikum beschwingt und voller Energie aus dem Konzert gehen.
Dieses Programm bietet eine abwechslungsreiche Reise durch Epochen, Stimmungen und Stile: von Mozarts klassischer Eleganz über Gershwins amerikanischen Jazz-Charme bis hin zur unbeschwerten Freude des Wiener Walzers. Jede Komposition erzählt ihre eigene Geschichte, lässt Emotionen lebendig werden und verbindet musikalische Virtuosität mit unverwechselbarem Charakter.
Festliches Neujahrskonzert
Bellini: Oboenkonzert
Mozart: Symphonie A-Dur KV 201
Dvorak: Suite „Aus der Neuen Welt“
Rossini: Ouvertüre aus „Die Diebische Elster“
Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
Strauß: “Fledermaus” - Ouvertüre & Schnellpolkas
Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
Giovanni De Angeli - Oboe & Residenz Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Festliches Neujahrskonzert
Mozart: Ouvertüre aus „Die Zauberflöte“
Mozart: Symphonie Nr. 31 D-Dur „Pariser“
Bellini: Oboenkonzert
Bizet: „Carmen-Suite“
Brahms: Ungarische Tänze
Strauß: „Fledermaus“ – Ouvertüre
Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
Strauß: Schnellpolkas
Giovanni De Angeli - Oboe & Residenz Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Festkonzert zu "Schuberts Geburtstag"
Schubert: Symphonie “Unvollendete”
Mozart: “Don Giovanni” - Ouvertüre
Schubert: Klavierstücke
Beethoven: Klavierkonzert Nr.3
Rezi Marshania - Klavier & Residenz-Solisten
Ein glanzvoller Abend zu Ehren Franz Schuberts – in einem der kostbarsten Rokokotheater Europas.
Feiern Sie Franz Schuberts Geburtstag dort, wo Mozarts Musik einst vor dem Münchner Hof erklang: im einzigartigen Cuvilliés-Theater der Münchner Residenz.
Goldene Ornamente, kunstvoll geschnitzte Logen und die unvergleichliche Atmosphäre höfischer Festkultur bilden den Rahmen für einen exklusiven Konzertabend voller Wiener Eleganz und musikalischer Leidenschaft.
Die Residenz Solisten laden zu einer musikalischen Hommage an Schubert ein und verbinden seine empfindsame, zutiefst menschliche Klangwelt mit der großen Tradition der Wiener Klassik.
Mozarts festliche „Don Giovanni“-Ouvertüre eröffnet den Abend mit dramatischem Glanz. Schuberts geheimnisvolle „Unvollendete“ Symphonie entfaltet anschließend ihre ganze emotionale Tiefe. Seine poetischen Klavierstücke führen in die intime Welt des Komponisten, bevor Beethovens virtuoses Klavierkonzert Nr. 3 den Abend zu einem fulminanten Höhepunkt führt.
Ein Konzertabend für besondere Ansprüche
Die Residenz Solisten stehen für eine außergewöhnliche Verbindung aus solistischer Brillanz, kammermusikalischer Raffinesse und virtuoser Spielfreude. Im intimen Rahmen des Cuvilliés-Theaters entsteht dabei ein Konzerterlebnis von besonderer Nähe und Exklusivität.
Große Musik. Königliches Ambiente. Münchner Kultur auf höchstem Niveau.
Ein Abend, der sich wunderbar als stilvoller Anlass zu zweit, besonderes Geschenk oder exklusives Erlebnis während eines München-Aufenthalts eignet.
Festkonzert im Cuvilliés-Theater
Mozart: “Don Giovanni” - Ouvertüre
Mozart: Symphonie Nr. 38 D-Dur “Prager”
Beethoven: Violinkonzert D-Dur Op. 61
Ruslan Talas - Violine & Residenz-Solisten
Ein Konzertabend wie aus einer anderen Zeit.
Im prachtvollen Cuvilliés-Theater, einem der schönsten Rokokotheater Europas, begegnen sich zwei Giganten der Musikgeschichte: Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.
Den glanzvollen Auftakt bildet Mozarts Ouvertüre zu „Don Giovanni“ – dramatisch, elegant und voller Spannung. Anschließend führt Mozarts „Prager“ Symphonie in die brillante Klangwelt des Wiener Klassizismus.
Im Mittelpunkt des Abends steht Beethovens berühmtes Violinkonzert D-Dur op. 61 – ein Meisterwerk von außergewöhnlicher Schönheit, lyrischer Tiefe und virtuoser Strahlkraft.
Dazu die unvergleichliche Atmosphäre des Cuvilliés-Theaters: Gold, Rokoko, Geschichte und große Musik verschmelzen zu einem Erlebnis, das weit über ein gewöhnliches Konzert hinausgeht.
Ein glanzvoller Abend für Liebhaber großer Musik – und für alle, die München von seiner schönsten Seite erleben möchten.
