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Cuvilliés-Theater
Mozart: Ouvertüre aus “Don Giovanni”
Beethoven: 5. "Schicksal” Allegro con brio
Beethoven: Klavierkonzert Nr.4 G-Dur
Dvorak: “Aus der Neuen Welt” - Suite
Vivien Walser - Klavier & Residenz-Solisten
Im goldschimmernden Rokoko des Cuvilliés-Theater beginnt der Abend mit einem musikalischen Donnerschlag. Die Ouvertüre zu Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart fährt mit jenen dantesken, markerschütternden Akkorden in den Raum, die bereits das unheilvolle Erscheinen des „Steinernen Gastes“ vorwegnehmen, bevor sie in ein rastloses, fast dämonisches Allegro übergeht. Sie fängt die gesamte Spannweite der Oper zwischen Tragik und Komödie perfekt ein.
Mozart war ein Meister der Deadline-Arbeit. Die Legende besagt, dass er die Ouvertüre erst in der Nacht vor der Uraufführung (Prag, 1787) niederschrieb, während seine Frau Constanze ihm Punsch reichte und Geschichten erzählte, um ihn wachzuhalten. Die Kopisten erhielten die Noten erst am nächsten Morgen, und das Orchester musste das komplexe Stück am Abend quasi vom Blatt spielen.
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll „Schicksal“ (1. Satz: Allegro con brio)
Das wohl berühmteste Motiv der Musikgeschichte – das Vier-Töne-Motiv – dominiert den gesamten ersten Satz. Es ist eine Musik von beispielloser Verdichtung und Energie, die sich aus einem winzigen Kern zu einem gewaltigen Klangstrom entwickelt. Der Beiname „Schicksalssymphonie“ stammt von Beethovens Sekretär Anton Schindler, der behauptete, Beethoven hätte über den Anfang gesagt: „So pocht das Schicksal an die Pforte!“ Ironischerweise war die Uraufführung 1808 ein Desaster: Das Publikum fror im ungeheizten Theater an der Wien, und das Orchester war nach vier Stunden Programm völlig überfordert.
Ganz andere Töne schlägt anschließend Beethovens Viertes Klavierkonzert in G-Dur an, eines der poetischsten und innigsten Werke seines Œuvres. Statt eines lauten orchestralen Auftakts beginnt das Konzert mit einer leisen, fast intimen Geste: Das Klavier allein hebt mit sanften, lyrischen Akkorden an, als entstünde die Musik aus einem stillen Gedanken. Erst danach antwortet das Orchester – ein überraschender Perspektivwechsel, der das Verhältnis zwischen Solist und Ensemble neu definiert. Bei der Uraufführung saß Beethoven selbst am Klavier, obwohl sein Gehör bereits stark nachließ; es sollte sein letzter Auftritt als Solist mit Orchester bleiben. Zeitgenossen berichten, er habe mit solcher Energie gespielt, dass er bei einer ausladenden Bewegung die Leuchter vom Instrument stieß. Die herbeieilenden Chorknaben, die die Kerzen hielten, bekamen beim nächsten Einsatz erneut einen Stoß ab, woraufhin im Saal Gelächter ausbrach. Beethoven jedoch reagierte ungehalten: Nach wenigen Takten ließ er das Orchester abbrechen und begann den Satz kurzerhand von vorn. So verbindet dieser Konzertabend drei Werke, die nicht nur musikalische Meilensteine sind, sondern auch Geschichten erzählen – von nächtlichen Kompositionswundern, chaotischen Premieren und dem ungestümen Temperament eines Genies.
Cuvilliés-Theater
Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 595
Chopin: Polonaise
Beethoven: Symphonie Nr.1 C-Dur
Grieg: Peer Gynt – Suite
Helena Lüft - Klavier & Residenz-Solisten
Im Januar 1791 vollendet Wolfgang Amadeus Mozart in Wien sein letztes Klavierkonzert – das B-Dur-Konzert KV 595. Die Musik wirkt licht, gelassen und von stiller Eleganz. Bei der Uraufführung sitzt Mozart selbst am Fortepiano – es wird sein letzter öffentlicher Auftritt als Pianist. Im Finale erklingt eine schlichte, beinahe liedhafte Melodie, die später in seinem Lied „Sehnsucht nach dem Frühling“ wiederkehrt: „Komm, lieber Mai…“. In dieser Musik liegt ein besonderer Zauber – ein leiser Abschied und zugleich die Hoffnung auf neues Erwachen.
Mit seiner Ersten Symphonie bringt Ludwig van Beethoven frische Energie und kühne Klangfarben in den Saal. Bereits in diesem frühen Werk zeigt sich der unverwechselbare Geist des jungen Komponisten: elegante Melodik verbindet sich mit rhythmischer Spannung und überraschenden harmonischen Wendungen. Die Symphonie sprüht vor Vitalität und lässt bereits jene schöpferische Kraft erahnen, die Beethoven bald zu einem der bedeutendsten Symphoniker der Musikgeschichte machen wird.
Einige Jahrzehnte später sitzt Frédéric Chopin in einem Pariser Salon am Klavier. Unter seinen Händen verwandelt sich die Polonaise – einst höfischer Tanz Polens – in ein virtuoses, heroisches Konzertstück. Besonders die berühmte Polonaise As-Dur op. 53 entfaltet monumentale Energie: machtvolle Bässe, strahlende Akkorde und ein stolzer, vorwärtsdrängender Rhythmus. Zeitgenossen berichten sogar, Chopin habe beim Komponieren visionär gepanzerte Reiter vor sich gesehen – ein Bild, das die heroische Aura dieser Musik eindrucksvoll widerspiegelt.
Den farbenreichen Abschluss bildet die Musik zu Henrik Ibsens Schauspiel Peer Gynt, komponiert von Edvard Grieg. Aus diesem Werk stammen zwei der bekanntesten Klangbilder der romantischen Orchesterliteratur: die lyrische „Morgenstimmung“, in der sich der Sonnenaufgang in zarten Holzbläserlinien entfaltet, und die geheimnisvolle „Halle des Bergkönigs“, deren Musik sich aus einem leisen Motiv zu einem mitreißenden Klangwirbel steigert.
So entfaltet sich im prachtvollen Cuvilliés-Theater ein musikalischer Bogen von klassischer Eleganz über romantische Virtuosität bis hin zu farbenreicher nordischer Klangfantasie – ein festlicher Konzertabend voller Glanz, Emotion und musikalischer Entdeckungen.
Cuvilliés-Theater
Mozart : Don Giovanni Ouvertüre
Mozart: Symphonie Nr.38 “Prager”
Beethoven: Klavierkonzert Nr.3
Dvorak: “Aus der Neuen Welt” - Suite
Mirko Kegel - Klavier & Residenz-Solisten
Festkonzert im Cuvilliés-Theater – Ein musikalisches VIP-Erlebnis
Schon der Raum erzählt Geschichte: das goldene Rokoko des Cuvilliés-Theater, einst Schauplatz höfischer Feste und großer Opernabende. In diesem intimen Juwel beginnt der Konzertabend mit einer der berühmtesten Ouvertüren der Musikgeschichte.
Wolfgang Amadeus Mozart – Ouvertüre zu Don Giovanni
Düsteres d-Moll, mächtige Akkorde – wie ein plötzliches Aufreißen des Vorhangs. Die Musik fährt in den Raum mit einer fast unheilvollen Wucht und kündigt den „Steinernen Gast“ an, jene geheimnisvolle Figur, die am Ende der Oper über den Verführer Gericht halten wird. Doch kaum ist dieser dunkle Schatten erschienen, bricht ein fiebriges Allegro los: rastlos, funkelnd, voller dramatischer Energie. Schon in wenigen Minuten entfaltet sich hier die ganze Welt von Don Giovanni: Tragik und Komik, Bedrohung und Lebenslust.
Die Entstehungsgeschichte gehört zu den legendären Momenten der Musikgeschichte. Für die Prager Uraufführung 1787 schreibt Mozart die Ouvertüre erst in der Nacht davor. Während er arbeitet, hält ihn seine Frau Constanze mit Geschichten und Punsch wach. Am Morgen werden die Noten eilig kopiert – und am Abend spielt das Orchester dieses hochkomplexe Stück praktisch vom Blatt. Ein riskantes Unterfangen, das dennoch zu einem triumphalen Auftakt der Oper wurde.
Mozart – Symphonie Nr. 38 „Prager“
Auch die sogenannte Prager Symphonie ist eng mit Mozarts besonderer Beziehung zur Stadt Prag verbunden. Dort wurde er mit einer Begeisterung gefeiert, die er im oft reservierten Wien selten erlebte. „Meine Prager verstehen mich“, soll er einmal gesagt haben.
Die 1787 entstandene Symphonie trägt Spuren dieser gegenseitigen Wertschätzung. Sie verzichtet auf das damals übliche Menuett und besteht nur aus drei Sätzen – eine ungewöhnliche Anlage für ihre Zeit. Dafür entfaltet Mozart eine besonders reiche kontrapunktische Struktur und verlangt den Bläsern außergewöhnliche Virtuosität ab. Die Musiker in Prag galten als die besten Europas, und Mozart komponierte für sie mit hörbarer Freude an der Herausforderung. Das Ergebnis ist eine Symphonie von glänzender Eleganz, dramatischer Energie und orchestraler Farbenpracht.
Ludwig van Beethoven – Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
Mit Beethovens drittem Klavierkonzert öffnet sich schließlich eine neue musikalische Welt. Die Tonart c-Moll – die gleiche, in der später auch die berühmte Fünfte Symphonie stehen wird – verleiht dem Werk eine besondere dramatische Intensität. Spannung, Leidenschaft und eine fast heroische Energie prägen dieses Konzert, das 1803 in Wien uraufgeführt wurde.
Auch hier sorgt eine Anekdote für ein fast filmreifes Bild des Abends. Beethoven spielte den Solopart selbst, hatte jedoch kaum Zeit gefunden, die Partitur vollständig niederzuschreiben. Sein Freund Ignaz von Seyfried, der beim Konzert die Seiten umblättern sollte, blickte auf Blätter, die größtenteils leer waren – nur hier und da standen kryptische Zeichen, Erinnerungsstützen für den Komponisten. Während Seyfried nervös versuchte, den Überblick zu behalten, spielte Beethoven das Konzert souverän aus dem Gedächtnis.
Ein Programm, das drei Facetten der Wiener Klassik vereint: Mozarts dramatische Opernwelt, seine glanzvolle Symphonik und Beethovens leidenschaftliche, zukunftsweisende Klangsprache. Ein Abend, der Geschichte, Virtuosität und Emotion in einzigartiger Atmosphäre verbindet.
Cuvilliés-Theater
Mozart: Ouvertüre aus “Don Giovanni”
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 “Emperor”
Beethoven: Symphonie Nr.3 “Eroica
Fuyin Liu - Klavier & Residenz-Solisten
Die Prager Nacht des Jahres 1787 bebte vor Erwartung, als die Musiker des Nationaltheaters die noch feuchten, hastig kopierten Notenblätter der Ouvertüre zu Don Giovanni auf ihre Pulte legten. Mozart hatte die Partitur erst in den frühen Morgenstunden vollendet, während seine Frau Constanze Mozart ihn mit Punsch und Geistergeschichten wachhielt – ein Genieakt, diktiert von der knappen Zeit.
Ein weitaus donnernderer historischer Hintergrund umgibt Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur, 'Emperor', das heroische Werk in Es-Dur, geschmiedet 1809 während des Kanonendonnerns Napoleons während der Belagerung Wiens. Es ist ein historisches Paradoxon: Während französische Artillerie die Stadtmauern erschütterte und der Adel in Panik floh, suchte Beethoven, bereits schwerhörig, Zuflucht im Keller seines Bruders. Der Name „Emperor“, der ihm später gegeben wurde, ist ein ironischer Twist: Beethoven komponierte keinen Hymnus auf den vorrückenden Eroberer, sondern errichtete eine unerschütterliche Architektur des menschlichen Geistes gegen die Zerstörung draußen. In einer Stadt, die nach Schießpulver roch und wo Angst den Alltag bestimmte, schuf er Klänge von imperialer Weite, die das Individuum über das Chaos des Krieges erhoben.
Dieser Geist des Widerstands gegen Tyrannei hatte bereits seine Symphonie Nr. 3, 'Eroica' geprägt – ein Wendepunkt, an dem die Wiener Klassik endlich ihr fragiles Porzellan zerbrach. Wien war damals ein Schmelztiegel politischer Hoffnung, die Augen auf Paris gerichtet, wo ein junger General namens Napoleon Bonaparte die alte Ordnung stürzte. Beethoven sah ihn zunächst als lebendige Verkörperung der Ideale der Aufklärung – bis die Nachricht von Napoleons Selbstkrönung im Mai 1804 wie Gift in seine Vision sickerte. Der Moment, in dem Beethoven die Widmung auf der Titelseite mit solcher Wucht durchstrich, dass das Papier riss, ist mehr als eine biographische Anekdote – es ist das Symbol dafür, wie die Musik ihr politisches Bewusstsein entdeckte. In den zerrissenen Fasern des Manuskripts spürt man den Schock einer ganzen Generation, gezwungen, zu erkennen, dass ihre Träume von Freiheit im Schlamm des Schlachtfeldes begraben worden waren.
Cuvilliés-Theater
J.S. Bach: H-Moll Ouvertüre
J.S. Bach: 5. Brandenburgisches Konzert
Vivaldi: „Der Winter” aus „Die vier Jahreszeiten“
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Vivaldi: Flötenkonzert “La notte”
Michael Kofler - Soloflöte MPhil, Tun-Han Hu - Cembalo & Residenz-Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Cuvilliés-Theater
Vivaldi: „Der Winter“ aus „Die vier Jahreszeiten“
J. S. Bach: Doppelkonzert für Oboe und Violine
Corelli: Weihnachtskonzert
Händel: Concerto grosso
Vivaldi: Concerto für Oboe
Tschaikowski: Highlights aus „Nußknacker“ und „Schwanensee“
Karsten Gebhardt - Violine, Giovanni De Angeli – Oboe, Tun-Han Hu - Cembalo & Residenz-Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Cuvilliés-Theater
Mozart: Klavierkonzert Es-Dur Nr.14 KV 449
Gershwin: “Rhapsody in blue”
J.Strauß: “Fledermaus” – Ouvertüre
J.Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
J.Strauß: "Tritsch-Trasch" - "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Frank Fan Ming Ling – Klavier & Residenz-Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Cuvilliés-Theater
Mozart: Klavierkonzert Es-Dur Nr.14 KV 449
Gershwin: “Rhapsody in blue”
J.Strauß: “Fledermaus” – Ouvertüre
J.Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
J.Strauß: "Tritsch-Trasch" - "Pizzicato" & weitere Schnellpolkas
Frank Fan Ming Ling – Klavier & Residenz-Solisten
Neujahrskonzert: Von Mozart bis Wiener Walzer
Wir laden Sie ein zu einer musikalischen Reise, die von der Klarheit der Wiener Klassik über den amerikanischen Jazz-inspirierten Impressionismus bis hin zu den schwungvollen Klängen des Wiener Walzers reicht.
Den Auftakt bildet Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Es-Dur Nr. 14, KV 449. Dieses Werk aus der Hochklassik kombiniert brillante Solovioline, harmonische Fülle und rhythmische Eleganz. Mozart schafft hier eine Balance zwischen virtuoser Soloklavierarbeit und reichem Orchesterklang. Die melodische Klarheit, die geschmeidigen Themen und die dynamischen Wechsel zwischen Solist und Orchester lassen das Konzert lebendig und zugleich elegant erscheinen. Hören Sie auf die feinen Dialoge zwischen Klavier und Orchester, besonders im ersten Satz, der mit Leichtigkeit und musikalischem Witz fesselt.
Der Übergang in den amerikanischen Musikstil erfolgt mit George Gershwins Rhapsody in Blue, einem ikonischen Werk, das Jazz, Klassik und Swing miteinander verbindet. Die Rhapsodie entfaltet mit ihrem unverwechselbaren Klarinetten-Einstieg, dynamischen Rhythmen und farbenreicher Orchestrierung eine Energie, die den Spirit der 1920er-Jahre in New York City auf die Bühne bringt. Hören Sie die charakteristischen jazzigen Synkopen und den fließenden Wechsel zwischen lyrischen Passagen und rhythmisch treibender Virtuosität.
Den Abschluss des Abends bilden die berühmten Werke von Johann Strauß: Zunächst die Ouvertüre zu Die Fledermaus, ein funkelndes Stück voller Heiterkeit, Eleganz und virtuoser Orchesterpassagen, das die komische und charmante Atmosphäre der Oper vorwegnimmt. Darauf folgen Strauß’ populäre Wiener Walzer An der schönen blauen Donau, ein musikalisches Sinnbild der Donau und der Wiener Lebensfreude, sowie die spritzigen Schnellpolkas wie Tritsch-Tratsch und Pizzicato. Diese Polkas zeigen Strauß’ meisterhafte Kombination aus Rhythmus, Melodie und orchestraler Raffinesse und lassen das Publikum beschwingt und voller Energie aus dem Konzert gehen.
Dieses Programm bietet eine abwechslungsreiche Reise durch Epochen, Stimmungen und Stile: von Mozarts klassischer Eleganz über Gershwins amerikanischen Jazz-Charme bis hin zur unbeschwerten Freude des Wiener Walzers. Jede Komposition erzählt ihre eigene Geschichte, lässt Emotionen lebendig werden und verbindet musikalische Virtuosität mit unverwechselbarem Charakter.
Cuvilliés-Theater
Bellini: Oboenkonzert
Mozart: Symphonie A-Dur KV 201
Dvorak: Suite „Aus der Neuen Welt“
Rossini: Ouvertüre aus „Die Diebische Elster“
Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
Strauß: “Fledermaus” - Ouvertüre & Schnellpolkas
Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
Giovanni De Angeli - Oboe & Residenz Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Cuvilliés-Theater
Mozart: Ouvertüre aus „Die Zauberflöte“
Mozart: Symphonie Nr. 31 D-Dur „Pariser“
Bellini: Oboenkonzert
Bizet: „Carmen-Suite“
Brahms: Ungarische Tänze
Strauß: „Fledermaus“ – Ouvertüre
Strauß: „An der schönen blauen Donau“ – Walzer
Strauß: Schnellpolkas
Giovanni De Angeli - Oboe & Residenz Solisten
In einem der schönsten und bedeutendsten Rokokotheater Europas, in der Mozarts Idomeneo zur Uraufführung kam, und zur Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 Napoleon als Gast eine Aufführung von Don Giovanni beiwohnte, können Sie Konzerte mit den Residenz-Solisten erleben.
Ein Geschenk der Extraklasse für jeden Liebhaber klassischer Musik.
Die Mittelloge ist nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
Rollstuhlfahrerplätze sind aufgrund begrenzter Kapazitäten nur telefonisch buchbar unter 089 / 28 97 55 97.
