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MS Starnberg
Eine Schifffahrt der ganz besonderen Art
Abfahrt 18.30 - Starnberg
Ankunft 22.00 - Starnberg
Für das leibliche Wohl wird mit einem Sektempfang und einem leckeren 3 Gänge-Menü inkl. Getränke gesorgt.
Menü
Vorspeise:
Vitello Tonnato, 1 Garnele, Antipasti, Bruscetta, Melone mit Schinken, Räucherlachs
Hauptspeise:
Kalbslende, Schilchersauce, Frisches Marktgemüse, Kartoffelgratin
Vegetarisch:
Canneloni mit Ricotta-Spinatfüllung, Tomatensauce, Basilikum
Dessert:
Topfenstrudel mit Vanillesauce
Vegetarisches Menü und besondere allergenfreie Menüs bis einen Monat vor Abfahrt auf Anfrage.
Entspannung bei jedem Wetter.
Konzert, Dinner mit Sektempfang, Königsgeschichten und Feuerwerk.
Historische Seefahrt auf den Wellen der Geschichte.
Schloss Schleißheim
Mozart: Symphonie A-Dur KV 201
Mendelssohn: „Sommernachtstraum“ - Suite
Bruch: Violinkonzert G-Moll
Bellini: Oboenkonzert
Mon-Fu Lee - Violine & Residenz-Solisten
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie A-Dur KV 201
Mit der A-Dur-Sinfonie tritt Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1774 hörbar aus dem Schatten des bloß Dekorativen. Kein triumphaler Akkord eröffnet das Werk, sondern ein leiser Oktavsprung in den Streichern – ein tastender Beginn, der sich wellenartig steigert und bald den ganzen Klangraum erhellt. Diese Musik spricht nicht laut, um sich zu behaupten; sie überzeugt durch innere Spannung. Zwischen kammermusikalischer Transparenz und sinfonischem Elan entsteht eine Balance, die erstaunlich reif wirkt für einen Achtzehnjährigen. Die Heiterkeit, die über dem Werk liegt, ist von fast mediterraner Helligkeit, doch sie bleibt nie oberflächlich. In der dichten motivischen Arbeit, im selbstverständlichen Umgang mit Form und Proportion kündigt sich bereits jener Meister an, der die Wiener Klassik prägen wird.
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Sommernachtstraum“-Suite
Ein Flirren liegt in der Luft. Mendelssohns „Sommernachtstraum“ führt mitten hinein in eine Welt aus Elfen und nächtlicher Verzauberung.
Die Musik atmet Leichtigkeit, doch sie verliert nie ihre Form. Federnde Rhythmen halten das Geschehen in Bewegung, als tanzten unsichtbare Wesen durch den Klangraum, Esel schreien zwischendurch im Märchenwald. Und immer bleibt da ein Hauch romantischer Ironie – als wisse diese Musik, dass jeder Traum zerbrechlich ist. Man lauscht und spürt: Das ist keine naive Märchenwelt. Es ist ein Traum, der sich seiner selbst bewusst ist, der im Morgengrauen bereits ahnt, dass er sich auflösen wird – und gerade darin seine Poesie findet.
Max Bruch: Violinkonzert G-Moll
Es beginnt nicht mit demonstrativer Virtuosität, sondern mit einem Fragen. Das Orchester öffnet einen dunklen Raum, und die Violine tritt ein wie eine singende Stimme. Der erste Satz wirkt wie ein Vorspiel, tastend, dramatisch gespannt – und ohne Zäsur fließt alles weiter ins Adagio. Hier scheint die Zeit stillzustehen. Die Violine singt, weit ausschwingend, innig, beinahe schmerzhaft schön. Es ist eine jener Melodien, die nicht beeindrucken wollen und gerade deshalb überwältigen. Doch das Finale duldet kein Verweilen. Rhythmische Energie bricht auf, ein feuriger Tanz entfacht sich, voller technischer Raffinesse und mitreißender Bewegung. Die Spätromantik zeigt ihr leidenschaftlichstes Gesicht – glühend, kraftvoll, ungebremst.
Auch Vincenzo Bellini denkt im Oboenkonzert vom Gesang her. Obwohl er die Opernbühne beherrscht, gestaltet er dieses Jugendwerk wie eine Szene ohne Worte. Die Oboe tritt auf wie eine Primadonna, entfaltet in langen Kantilenen eine lyrische Arie, die ganz dem Geist des Belcanto verpflichtet ist. Die Streicher begleiten mit eleganter Zurückhaltung, gibt Raum zum Atmen. Im Finale jedoch gewinnt die Musik an tänzerischer Leichtigkeit; die Solostimme zeigt ihre Wendigkeit, ohne je ihre kantable Linie zu verlieren. So bleibt das Konzert ein charmantes, melodienreiches Bekenntnis zur italienischen Schule – und ein klingender Beweis dafür, dass selbst im Instrumentalen der Gesang nie verstummt.
Schloss Schleißheim
Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ - gesamt
Boccherini: „Fandango“ & „Madrid“ für Gitarre & Streicher
Albeniz: „Asturias“ und weitere berühmte spanische Kompositionen für Gitarre
Vladislav Indyk - Gitarre, Marcelino Rojas - Violine & Residenz-Solisten
Beginnen wir im barocken Venedig, wo der „rote Priester“ Antonio Vivaldi mit seinen „Vier Jahreszeiten“ Musikgeschichte schrieb. Er war ein Meister darin, die Natur ohne ein einziges Wort sprechen zu lassen. Er war ein Virtuose, der die Grenzen der Violine ausreizte. Die „Vier Jahreszeiten“ sind mehr als nur eine Melodie; es ist ein immersives Erlebnis, das die Erneuerung der Natur direkt in den Konzertsaal bringt.
Isaac Albéniz:„Asturias“Obwohl der Titel „Asturias“ den grünen Norden Spaniens suggeriert, atmet dieses Stück jede Faser des andalusischen Südens. Ursprünglich 1892 für Klavier komponiert, wurde es durch die Transkription für Gitarre – ein Instrument, für das Albéniz oft „auf den Leib“ schrieb – zu einer Ikone der spanischen Musik. Albéniz nannte es ursprünglich schlicht „Leyenda“ (Legende) – ein passender Name für ein Werk, das heute zu den weltweit bekanntesten Melodien der klassischen Musik zählt.
Luigi Boccherinis heimliches Meisterwerk: „La Musica Notturna delle Strade di Madrid“ Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem offenen Fenster in einer lauen Sommernacht des Jahres 1780. Draußen, in den verwinkelten Gassen Madrids, erwacht ein ganz eigenes Leben. Luigi Boccherini, der italienische Virtuose im spanischen Exil, fängt diese flüchtigen Momente in seinem Streichquintett Op. 30 Nr. 6 ein – ein Werk so exklusiv, dass er glaubte, niemand außerhalb Spaniens könne seinen Zauber wirklich verstehen. Dieses Stück ist mehr als Kammermusik; es ist ein akustisches Gemälde, das die Grenze zwischen Konzertsaal und Straße auflöst. Tauchen Sie ein in eine Welt aus Schatten, Licht und dem unbändigen Rhythmus des alten Spaniens.
Sein berühmter „Fandango“ ist dabei eine regelrechte Provokation des Hofetiketts: Er brachte den leidenschaftlichen, fast schon verführerischen Volkstanz der Straße in die Kammermusik und krönte ihn oft mit dem klappernden Rhythmus echter Kastagnetten.
MS Starnberg
Eine Schifffahrt der ganz besonderen Art
Abfahrt 18.30 - Starnberg
Ankunft 22.00 - Starnberg
Für das leibliche Wohl wird mit einem Sektempfang und einem leckeren 3 Gänge-Menü inkl. Getränke gesorgt.
Menü
Vorspeise:
Vitello Tonnato, 1 Garnele, Antipasti, Bruscetta, Melone mit Schinken, Räucherlachs
Hauptspeise:
Kalbslende, Schilchersauce, Frisches Marktgemüse, Kartoffelgratin
Vegetarisch:
Canneloni mit Ricotta-Spinatfüllung, Tomatensauce, Basilikum
Dessert:
Topfenstrudel mit Vanillesauce
Vegetarisches Menü und besondere allergenfreie Menüs bis einen Monat vor Abfahrt auf Anfrage.
Entspannung bei jedem Wetter.
Konzert, Dinner mit Sektempfang, Königsgeschichten und Feuerwerk.
Historische Seefahrt auf den Wellen der Geschichte.
Bayerisches Nationalmuseum
Programm folgt
Bei der Konzertreihe "Klassik im Museum" verbinden wir ein 60-minütiges Konzert der Residenz-Solisten (ohne Pause) und den Eintritt ins Nationalmuseum.
Bayerisches Nationalmuseum
Programm folgt
Bei der Konzertreihe "Klassik im Museum" verbinden wir ein 60-minütiges Konzert der Residenz-Solisten (ohne Pause) und den Eintritt ins Nationalmuseum.
MS Starnberg
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Abfahrt 18.30 - Starnberg
Ankunft 22.00 - Starnberg
Für das leibliche Wohl wird mit einem Sektempfang und einem leckeren 3 Gänge-Menü inkl. Getränke gesorgt.
Menü
Vorspeise:
Vitello Tonnato, 1 Garnele, Antipasti, Bruscetta, Melone mit Schinken, Räucherlachs
Hauptspeise:
Kalbslende, Schilchersauce, Frisches Marktgemüse, Kartoffelgratin
Vegetarisch:
Canneloni mit Ricotta-Spinatfüllung, Tomatensauce, Basilikum
Dessert:
Topfenstrudel mit Vanillesauce
Vegetarisches Menü und besondere allergenfreie Menüs bis einen Monat vor Abfahrt auf Anfrage.
Entspannung bei jedem Wetter.
Konzert, Dinner mit Sektempfang, Königsgeschichten und Feuerwerk.
Historische Seefahrt auf den Wellen der Geschichte.
Bayerisches Nationalmuseum
Programm folgt
Bei der Konzertreihe "Klassik im Museum" verbinden wir ein 60-minütiges Konzert der Residenz-Solisten (ohne Pause) und den Eintritt ins Nationalmuseum.
MS Starnberg
Eine Schifffahrt der ganz besonderen Art
Abfahrt 18.30 - Starnberg
Ankunft 22.00 - Starnberg
Für das leibliche Wohl wird mit einem Sektempfang und einem leckeren 3 Gänge-Menü inkl. Getränke gesorgt.
Menü
Vorspeise:
Vitello Tonnato, 1 Garnele, Antipasti, Bruscetta, Melone mit Schinken, Räucherlachs
Hauptspeise:
Kalbslende, Schilchersauce, Frisches Marktgemüse, Kartoffelgratin
Vegetarisch:
Canneloni mit Ricotta-Spinatfüllung, Tomatensauce, Basilikum
Dessert:
Topfenstrudel mit Vanillesauce
Vegetarisches Menü und besondere allergenfreie Menüs bis einen Monat vor Abfahrt auf Anfrage.
Entspannung bei jedem Wetter.
Konzert, Dinner mit Sektempfang, Königsgeschichten und Feuerwerk.
Historische Seefahrt auf den Wellen der Geschichte.
Bayerisches Nationalmuseum
Programm folgt
Bei der Konzertreihe "Klassik im Museum" verbinden wir ein 60-minütiges Konzert der Residenz-Solisten (ohne Pause) und den Eintritt ins Nationalmuseum.
