Der Flötist Burkhard Jäckle studierte an den Musikhochschulen von Trossingen und
Detmold sowie in der Meisterklasse der Münchner Musikhochschule. Seine Lehrer waren
Gabriele Zimmermann und Paul Meisen. Studien bei Aurèle Nicolet schlossen sich an.
Burkhard Jäckle war Soloflötist der Münchner Symphoniker. Seit 1993 ist er Soloflötist
der Münchner Philharmoniker. Sein besonderes Interesse gilt der zeitgenössischen
Musik. Er ist Mitglied im "Ensemble TrioLog".
Die Harfenistin Veronika Ponzer studierte an der Hochschule für Musik in München
bei Prof. Maria Graf und absolvierte die „Classe de Virtuosité“ für Solo und
Kammermusik bei Prof. Chantal Mathieu am „Conservatoire de Lausanne“. Hier wurde
Veronika Ponzer für ihre außergewöhnlichen musikalischen Leistungen mit dem
„Premier Prix avec félicitations“ ausgezeichnet. Ihre künstlerische Entwicklung wird
durch Aufnahmen beim BR, SWR, ZDF, ORF und dem Bayerischen Fernsehen
dokumentiert.
Der Geiger Karsten Gebhardt studierte bei Prof. Marschner und an der Franz-Liszt-
Akademie in Budapest. Er war Preisträger mehrerer int. Wettbewerbe. Zahlreiche
Meisterkurse bei Persönlichkeiten wie Henryk Szeryng, Ruggiero Ricci, Jean Fournier
und Yehudi Menuhin prägen sein Spiel. Er konzertierte als Solist u.a. mit Violinkonzerten
von Mozart und Brahms und bereiste Europa und die USA als Kammermusiker des
Goldnagl-Ensembles.
Der Cembalist und Pianist Christian Brembeck wird regelmäßig von Presse und
Publikum als „Ausnahmeerscheinung“ gewertet. Konzerte als Solist und als Ensemble-
mitglied führten den Künstler u.a. in die Münchner, Kölner und Berliner Philharmonie,
zu den Thüringer Bach-Wochen, in den Herkulessaal, in zahlreiche Städte Italiens,
Spaniens und Frankreichs (u.a. mit den Orchestern Concerto Köln, Akademie für Alte
Musik Berlin, Ensemble instrumental de Nice, Collegium Aureum und mit Solisten wie
Markus Schäfer, Harry van der Kamp, Editha Gruberova). Außerdem arbeitete er unter Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Lorin Maazel, Luciano Berio, Semyon Bychkov oder Franns Brüggen.
Der griechisch-deutsche Pianist und Cembalist Andreas Skouras studierte
Klavier bei Prof. Franz Massinger und Cembalo bei Prof. Lars Ulrik Mortensen
sowie Prof. Ketil Haugsand an der Hochschule für Musik und Theater München.
Konzertauftritte, CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen als Pianist und
Cembalist mit Orchester oder Solo, Kammermusik- und Liederabende führen ihn
regelmäßig ins europäische Ausland zu Festivals wie „Early Music“ London, Sacrum Profanum in Krakau, Festival Aix-en-Provence, den Sommerkonzerten zwischen Donau und Altmühl, dem MDR Musiksommer, oder Gidon Kremers „Lockenhaus“ sowie in die USA, wo er u. a. in New Yorks Carnegie Recital Hall auftrat.
Der Geiger Clément Courtin studierte bei Igor Oistrach in Brüssel. Er war Konzertmeister des Amadeus-Kammerorchesters in Frankreich, mit dem er auch solistisch in zahlreichen Ländern wie Norwegen, China und Japan gastierte. Er ist seit 4 Jahren Mitglied der Münchner Philharmoniker und trat als Solist im Herkulessaal mit dem Violinkonzert von Tschaikowsky auf.
Der Geiger Bernhard Metz studierte bei Roman Nodel und Rainer Kussmaul. Bei Hatto Beyerle (Alban Berg-Quartett) und Walter Levin (La Salle-Quartett) sammelte er schon früh Kammermusikerfahrung.
Als Geiger im Armando-Quartett errang Bernhard Metz zahlreiche Preise. Meister- und Kammermusikkurse bei Arthur Silverstein, Denes Szigmondy, Philippe Hirschhorn, dem Cleveland-, Amadeus- und Vermeer-Quartett rundeten seine musikalische Ausbildung ab. Seit 1999 gehört er den Münchner Philharmonikern an und spielt seit 2008 im Orchester der Bayreuther Festspiele.
Die Geigerin Ana Lebedinski studierte bereits mit 14 Jahren an der Musikhochschule in Belgrad bei Dejan Mihailovic, wo sie drei Jahre später ihr Diplom mit Auszeichnung erhielt. Ihre Ausbildung ergänzte sie u.a. bei Oleg Kagan, Pavel Vernikov und Sahar Bron. Mit dem Weltorchester der „Jeunesse Musicales“ führten sie Konzerttourneen durch ganz Europa und Kanada. Ana Lebedinski ist Preisträgerin mehrer internationaler Wettbewerbe und trat als Solistin u. a. mit den Belgrader Philharmonikern auf.
Sie ist Mitglied der Münchner Philharmoniker.
Der Bratschist Albert Bachhuber erhielt mit sieben Jahren den erster Violinunterricht. Nach dem Abitur studierte er Violine bei Frau Ruth Hellmann am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium und an der Hochschule für Musik München bei Prof. Hetzel. Sein Aufbaustudium absolvierte er im Fach Bratsche bei Prof. Schlichtig.
Seit September 1992 ist er Bratschist im Münchner Rundfunkorchester. Eine rege kammer-musikalische Tätigkeit folgte u.a. mit dem Arias-Quartett. Er trat als Solist u.a. mit den Münchner Symphonikern auf.
Die Bratschistin Agata Fiołek studierte in Danzig und anschließend bei Rainer Moog in Köln. Sie gewann mehrere herausragende Preise. Kammermusikalische Erfahrungen sammelte sie u. a. bei Thomas Brandis, Martin Ostertag, Enrique Santiago und in Konzerten mit dem Orlando Quartett. Seit 5 Jahren ist sie Bratschistin der Münchner Philharmoniker.
Die Cellistin Andrea Polgár studierte an der Béla-Bartòk-Akademie in Budapest und anschließend in der Meisterklasse der Prager Musikhochschule bei Prof. Lojda. Sie schloss mit Auszeichnung und dem Magister Artium ab. In Wien nahm Sie an Meisterkursen bei Janós Starker teil und trat als Solistin mit den Cellokonzerten von Haydn, Schumann, Dvorák, Saint-Saêns und dem Doppelkonzert von Johannes Brahms auf.
Der Kontrabassist Emilio Yepes studierte in Spanien und Deutschland mit Hugo Valero, Antonio García Araque, Ludwig Streicher und Rainer Zepperitz.
Er war Solokontrabaß im Gustav Mahler Jugendorchester unter Claudio Abbado, Franz Welser Möst und M. Whun Chung und beim Jeneusses Musicales World Orchestra und beim WED Orchester unter Daniel Barenboim. Emilio Yepes ist Kontrabassist der Münchner Philharmoniker.